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Xiamen
Die Anmut von Xiamen mit seinen eneen kleinen Straßen und den vielen alten Gebäuden macht auf die Besucher einen unvergeßlichen Eindruck.
Xiamen ist eine Küstenstadt im Südosten der VR China. Wenn, der Name Xiamen fällt, folgen meist die Schlagwörter Sonnenschein, Strande, Segeln, Wellenschlag, Klavier und Altstadt. In dieser kleinen, sauberen Stadt ist das Klima immer mild und angenehm. Die Temperaturen liegen auch im Winter bei etwa 20 Grad, nicht unangenehm also für einen Strandspaziergang. Die Anmut von Xiamen mit seinen eneen kleinen Straßen und den vielen alten Gebäuden macht auf die Besucher einen unvergeßlichen Eindruck.
Xiamen (chinesisch: 厦门市) ist eine Küstenstadt im Südosten Chinas und im Süden der Provinz Fujian (chinesisch: 福建). Sie ist eine der 15 Unterprovinzstädte des Landes. Ihr Zentrum liegt auf einer dem Festland vorgelagerten Insel gleichen Namens und verfügt über einen eigenen Flughafen.
Bei einem Aufenthalt in Xiamen ist auch ein Ausflug auf die kleine nahegelegene Insel Gulangyu sehr zu empfehlen. Dort sind zahlreiche traditionelle Wohnhäuser aus der Qing-Dynastie erhalten. Zudem gibt es auf der Insel viele klassische europäische Bauten, etwa ehemalige Handelsvertretungen, Botschaften, Kirchen, Villen, Schulen und Konsulate. Einige der Architekten stammten auch aus Europa. Die katholische Kirche an der Lujiao-Straße zum Beispiel ist ein gotisches Meisterwerk. All diese alten Gebäude im westlichen und chinesischen Stil bilden zusammen mit der Landschaft auf der Insel eine idyllische Szenerie. Die Gässchen auf Gulangyu sind zudem etwas kurvenreich, und an jeder der Windungen kann man einen Blick auf die Küste werfen. Auf der Insel gibt es zudem nur ganz wenig Straßenverkehr. Außer den Touristenbussen sind nur selten andere Fahrzeuge unterwegs. Man kann die Insel also auch ganz entspannt zu Fuß erkunden. Und das lohnt sich, denn die Steinplatten und Banyanbäume in den alten Wohnhöfen scheinen lautlos alte Geschichte zu erzählen. Auf Gulangyu gibt es auch noch zahlreiche wertvolle Klaviere aus aller Welt der Grund, warum die Insel auch gerne als „Musikinsel" bezeichnet wird. Manchmal hört man sogar Klavierklänge aus den Wohngebäuden.
Die Luftqualität in der Küstenstadt Xiamen (chinesisch: 厦门市) ist hervorragend. Touristen und Geschäftsleute meinen sogar manchmal, einen angenehm süßen Duft in der Luft zu erkennen. Die Einwohner Xiamens trinken nämlich gerne Tee. Das Teetrinken hat eine lange Tradition in dem Küstenort, was wiederum eng mit der sauberen Umwelt und dem langsamen Lebensrhythmus dort verbunden ist. Da die Luft sehr sauber ist, kann man also auch im Freien Tee zubereiten. Die Teestunde ist so ein wichtiger Teil des Alltagslebens der Menschen dort geworden. Obwohl es in Xiamen viele Teehäuscr gibt, besuchen diese meist nur Touristen oder auswärtige Geschäftsleute. Die Xiameiier selbst stellen für gewöhnlich vor ihrer Haustür Tische auf, um anschließend mit Freunden Tee zu trinken und sich zu unterhalten. Man bekommt so fast den Eindruck, dass es für die Xiamener nichts Wichtigeres gibt als vor dem Haus Tee zu trinken.
Die Besonderheiten von Xiamen (chinesisch: 厦门市) lassen sich in der Altstadt rund um der Zhongshan-, der Zhenhai-und der Dashengli-Straße am besten erkunden. Die geschäftige Zhongshan-Straße ist zwar nicht sehr lang, es konzentrieren sich dort jedoch mehr als zehn Teegeschäfte. Die nahegelegene Zhenhai-beziehungsweise die Dashengli-Straße sind ebenfalls Einkaufsstraßen. Auch die Ladenbesitzer dort stellen meist kleine Tische vor ihr Geschäft, trinken Tee, reden mit den Nachbarn und beobachten die Fußgänger. Die alten Gassen neben dem Xiamen-Museum sind außerdem so eng, dass die Bewohner dort oft den Balkon des gegenüberliegenden Nachbarn berühren können, und bei einem Blick nach oben erkennt man an den Dächern vorbei nur durch einen schmalen Spalt den Himmel. Dazu führen viele Stromkabel von einem Haushalt aus den Fenstern hinaus zum nächsten, so dass ein dichtes Netz entsteht.



























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