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China Reisen » China > China Reisen > Tourismus

Tourismus

Die Entwicklung des Tourismus in China während der Reform und Öffnung.

Schon im Altertum machten die Menschen Reisen. In China geht der Tourismus auf die Frühlings- und Herbstperiode vor 2500 Jahren zurück. Aber der Tourismus im modernen Sinne begann erst im Jahr 1841, als die Touristik der Welt in Ansätzen entstand. In jenem Jahr organisierte der Engländer Thomas Cook eine Reisegruppe, die mit dem Zug, dem damals neuesten Verkehrsmittel, nach einem festgelegten Pauschalpreis und Termin entlang einer bestimmten Route reiste. Es war die erste organisierte Gruppenreise. Seitdem entwickelte sich die Touristik von Tag zu Tag.

Während der zwei Weltkriege in diesem Jahrhundert stagnierte der Tourismus zeitweise. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs lebte er rasch wieder auf, und die Reise wurde allmählich zu einer allgemeinen sozialen Aktivität der Menschen. Die Touristik, die ursprünglich anderen Branchen angehörte, löste sich schrittweise von ihnen los und wurde zu einer unabhängigen und umfassenden neuen Branche.

Nach den 50er Jahren entwickelte sich die Wirtschaft in einigen Länden sehr schnell, so dass das Einkommen der Bürger immer höher und ihr bezahlter Urlaub immer länger wurde. Das Aufkommen der Düsenpassagierflugzeuge im Jahre 1959 machte die internationalen Reisen noch leichter. Diese Faktoren förderten die rasche Entwicklung der internationalen Touristik. Seit dem Beginn der 90er Jahre hat der Tourismus in China mit der Veränderung des Konsumverhaltens der Menschen und der Verbesserung ihrer Finanzlage und der Verkehrsbedingungen eine neue Form angenommen: Bedeutet das Reisen früher eine Luxus-Aktivität einiger weniger Menschen, so ist es heute zu einem unentbehrlichen Bestandteil des Alltagslebens der normalen Bevölkerung geworden. Die Entwicklung des Tourismus hat ein neues Ausmaß angenommen. Den von der Weltorganisation für Tourismus (WTO) im März 1998 veröffentlichten Statistiken zufolge betrug die Zahl der Touristen der ganzen Welt, die 1997 eine Auslandsreise machten, 617 Mio., und die Einnahmen aus dem Tourismus beliefern sich auf 435,07 Mrd. US-Dollar.

Die chinesische Touristik hat in den letzten Jahrzehnten einen windungsreichen Entwicklungsprozess durchgemacht.

Die moderne chinesische Touristik entstand Anfang dieses Jahrhunderts in Shanghai. 1923 richtet eine Shanghaier kommerzielle Bank eine Abteilung für Tourismus ein. Später löste sich diese Abteilung mit der Entwicklung der Geschäfte von der Bank los und wurde zu einem unabhängigen Betrieb, der in "Chinesische Reisebüro" umbenannt wurde. Eine Zeitlang entwickelte sich dieses Reisebüro recht schnell. Es hatte in den wichtigsten Städten des Landes über 20 Zweigstellen und in einigen südostasiatischen Ländern Vertretungen eingerichtet, die den in- und ausländischen Touristen verschieden Dienste anboten. Doch infolge der rückständigen Wirtschaft, der jahrelangen Kriegswirren und des kärglichen Lebens der Bevölkerung fehltet ihr die Grundlage für eine weitere Entwicklung.

Nach der Gründung der Volksrepublik China kehrten viele Überseechinesen und Landsleute aus Hongkong (chinesisch: 香港)und Macao (chinesisch: 澳门) zum Besuch ihrer Verwandten und Freunde oder zur Besichtigung aufs chinesische Festland zurück. Die Zahl der Touristen, die China bereisten, stieg von Jahr zu Jahr. Außerdem wurden immer mehr ausländische Gäste von China, das eine Außenpolitik des Friedens aktiv verfolgte, zu einem Chinabesuch eingeladen. Folglich wurde 1954 das CITS (China international Travel Service) als das erste nationale Reisebüro Chinas gegründet.

Dieses Reisebüro, das sich mit dem internationalen Fremdenverkehr beschäftigte, begann, mit den Reisebüro der Sowjetunion und einiger osteuropäischer Staaten Verträge über den Tourismus abzuschließen, geschäftliche Kontakte mit Reisebüros in Frankreich und einigen anderen westlichen Staaten herzustellen und Touristen, die auf eigene Kosten reisten, zu betreuen. Von 1956 bis 1958 hat es für insgesamt über 10 000 ausländische Touristen Reisen organisiert. Die Zahl seiner Zweigstellen ist von 12 (zur Gründungszeit) auf 35 gestiegen. Sie lagen in den wichtigsten Städten des ganzen Landes und bildeten ein landesweites Netz zur Betreuung ausländischer Gäste.

In den 60er Jahren verbesserte sich die politische und wirtschaftliche Lage Chinas allmählich, auch die internationale Lage veränderte sich. 1964 unternahm der mittlerweile verstobene Ministerpräsident Zhou Enlai (chinesisch: 周恩来) erfolgreiche Staatsbesuche in 14 asiatischen, afrikanischen und europäischen Staaten, China nahm diplomatische Beziehung mit Frankreich auf und stellte Flugverbindungen mit Pakistan her. Dadurch wurde eine "Brücke" zum Westen geschlagen. Danach begann die Zahl der Touristen aus dem Westen zu steigen. 1965 wurden 12 877 ausländische Touristen in China aufgenommen, was einen Rekord dargestellt.

Damals wurde der Tourismus in China als eine "Diplomatie der Völkerfreundschaft" betrachtet. Durch die Anlockung ausländischer Touristen nach China wurden die Gegenseitige Verständigung und Freundschaft zwischen dem chinesischen Volk und den anderen Völkern gefördert. 1965 wurde das Chinesische Verwaltungsamt für Touristik, der Vorläufer des Chinesischen Staatlichen Amtes für Tourismus, ins Leben gerufen.

Die "Kulturrevolution" (chinesisch: 无产阶级文化大革命), die 1966 begann, brachte die Touristik ins Stocken. Erst 1971 begann die chinesische Touristik, sich wieder zu entwickeln, als China die touristischen Geschäftskontakte mit Rumänien, Jugoslawien und einigen anderen osteuropäischen Ländern, die mehrere Jahre lang abgebrochen waren, wiederaufnahm. In jenem Jahr reisten 30 amerikanische Touristen auf eigene Kosten nach China, was zum ersten touristischen Austausch zwischen China und den USA führte.

Ende 70er Jahre begann sich der Tourismus in China schwungvoll zu entwickeln. China führte die Reform- und Öffnungspolitik ein, indem es einerseits der ganzen Welt seine Tür öffnete. Um das wahre Gesicht dieses großen Landes des Orients, das sich viele Jahre lang von der Außenwelt abgekapselt hatte, mit eigenen Augen zu sehen, kamen viele Touristen, vor allem aus dem Westen, nach China. Damit nahm der international ausgerichtete Tourismus einen Aufschwung.

China verfügt über reiche natürliche, künstliche und soziale Ressourcen für den Tourismus. Deshalb ist es für Tourismus ein sehr attraktives Reiseland. Die Chinesen sind gastfreundlich. Ein chinesisches Sprichwort besagt:"Wenn Freunde aus weiter Ferne kommen, ist dies kein Grund zur Freude?" Gefördert durch die Reform- und Öffnungspolitik, ist der chinesische Tourismus dabei, seine Stärken und sein Potential allmählich zu entfalten.

Die chinesische Regierung hat beschlossen, den Tourismus "angemessen schnell" zu entwickeln. Das bedeutet, dass das Entwicklungstempo des Tourismus etwas schneller als das der Volkswirtschaft und der Industrie sein soll. Der Entwicklungsstand des Tourismus soll "überproportional" angehoben werden. Das heißt, während das allgemeine technische Niveau der wichtigsten Industrie Chinas in der kurzen Zeit bis zum Ende dieses Jahrhunderts höchstens das Niveau der entwickelten Staaten des Westens am Ende der 70er und Anfang der 80er Jahre erreichen kann, strebt man an, den Tourismus hinsichtlich Management, Technik und Service im selben Zeitraum an das Weltniveau heranzuführen. China wird sich damit in den Zug der hochentwickelten Touristikländer einreihen.

Darum hat die Regierung eine Richtlinie zur Entwicklung des Tourismus ausgearbeitet, nach dem Staat, Lokalregierungen, Behörden, Kollektive und Individuen gemeinsame Anstrengungen unternehmen und sich sowohl auf ihr eigenes Selbstvertrauen als auch auf die Nutzung des Auslandskapitals verlassen sollen. Sie ermutigt durch eine Politik der Steuerlassung und Steuervergünstigung zur Gründung von verschiedenartigen Reiseunternehmen bzw. zur Weiterentwicklung bestehender.

Zugleich fordert die Regierung, den Tourismus entsprechend der Realität Chinas zu entwickeln und schrittweise einen Weg zur Entwicklung des Tourismus chinesischer Prägung einzuschlagen.

Was bedeutet indessen "Weg zur Entwicklung des Tourismus chinesischer Prägung"? Es bedeutet:

1. Der Tourismus ist in China nicht nur eine Branche , sondern auch ein "Fenster" für die Öffnung nach außen und eine "brücke" zur Herstellung der Freundschaft mit anderen Völkern. Durch den Tourismus kann man die Welt noch besser über China informieren, den internationalen Verkehr aufbauen, die Freundschaft zwischen dem chinesischen Volk und den anderen Völkern der Welt vertiefen und die Kontakte mit den Überseechinesen und den Landsleuten in Hongkong (chinesisch: 香港), Macao (chinesisch: 澳门) und Taiwan (chinesisch: 台湾) verstärken.

2. Die Stärken Chinas hinsichtlich der touistischen Ressourcen voll zur Geltung bringen und einen diversifizierten Tourismus entwickeln. Man soll unter Ausnutzung der großartigen chinesischen Kultur, der schönen Landschaft und der eigenartigen Sitten und Gebräuche inhaltsreiche und spezifisch ausgerichtete Reiseprogramme mit chinesischen oder lokalen Besonderheiten anbieten, um den Bedürfnissen der verschiedenen Interessengruppen gerecht zu werden. So kann man z.B. Reisen zu den Drei Yangtse-Schluchten, entlang des Seidenstraße, Reisen zum Lernen der traditionellen chinesischen Sportarten und Heilmethoden wie Schattenboxen (chinesisch: 太极拳), Akupunktur (chinesisch: 針砭) und Moxibustion, Massage und Qigong (chinesisch: 气功) sowie der chinesischen Kochkunst und Kalligraphie, Reisen zu Bauernfamilien, zum Drachensteigenlassen, zum Bergsteigen in Tibet oder zur Besichtigung der Steppen in der Inneren Mongolei usw. organisieren.

3. Beim Bau von Hotels und anderen Einrichtungen für den Tourismus den Stil Chinas und die Besonderheiten des gegebenen Ortes zum Ausdruck bringen. Man kann entsprechend den lokalen Verhältnissen Hotels im Stil der nordchinesischen Wohnhöfe, der südchinesischen Gärten, der mongolischen Jurten, der Bambushäuser der Dai-Nationalität von Yunnan oder der nordwestchinesischen Wohnhöhlen bauen. Zugleich soll man touristische Kunsterzeugnisse und Souvenirs im traditionellen chinesischen Stil oder mit lokalen Besonderheiten wie Seiden, Stickerei, Flechtarbeiten, Porzellan, Schnitzerei, chinesische traditionelle Malerei und Cloisonné entwickeln.

4. Beim Service die sozialistische Kultur und Ethik Chinas zum Ausdruck bringen. Man soll sportliche und Unterhaltungsaktivitäten, die der Körperlichen und seelischen Gesundheit der körperlichen und seelischen Gesundheit der Touristen zuträglich sind, wie chinesischen Gesang und Tanz, chinesische Opern, Balladenkunst, Filmvorführung, Akrobatik und Wushu (Kung Fu) organisieren. Hingegen darf auf keinen Fall toleriert werden, Spielkasinos oder Bordelle zu betreiben. Zugleich soll man die chinesische Tradition der Gastfreundlichkeit fortführen und den Touristen einen zufriedenstellenden Service anbieten.

Befürwortet, angeleitet und gefördert durch die Regierung , wurde die Initiative der Behörden an verschiedenen Orten zur Entwicklung des Tourismus entfaltet. Dadurch entwickelte sich der Tourismus in China sehr schell.

In der Mitte der 80er Jahre begann man, die touristischen Ressourcen schwerpunktmäßig und im großen Stil zu erschließen. Ser Staat investierte Geld direkt in den Bau von einigen Schwerpunktprojekten, wie z.B. den Ausbau des Museums für die Terrakottaarmee des Qin-Kaisers Shihuangdi (chinesisch: 秦始皇帝)in Xi'an (chinesisch: 西安) und des Hanshan-Klosters in Suyhou (chinesisch: 蘇州), den Bau des Wasserzuleitungsprojekts für den Lijiang-Fluß (chinesisch: 漓江) in Guilin (chinesisch: 桂林), der touristischen Einrichtungen am Taihu-See (chinesisch: 太湖), der Museen für Seide, Tee bzw. traditionelle chinesische Arznei in Hangyhou und des Feriendorfs an der Yalong-Bucht der Insel Hainan (chinesisch: 海南省), die Erschließung des Landschaftsgebiets am Qinhuai-Fluß (chinesisch: 秦淮河) in Nanjing (chinesisch: 南京), die Renovierungder alten Straße Xijindu in Zhenjiang (chinesisch: 鎮江) und der Abschnitte der Großen Mauer (chinesisch: 万里长城) in Mutianyu (chinesisch: 慕田峪) bei Peking (chinesisch: 北京) und in Jinshanling (chinesisch: 金山岭) der Provinz Hebei (chinesisch: 河北), die Ausbaggerung des Abschnitts des Großen Kanals in Wuxi (chinesisch: 無錫) und den Umbau des Yuyuan-Basars in Shanghai (chinesisch: 上海).

Unter den Schwerpunkprojekten, die mit der gemeinsamen Investition des Staats und der jeweiligen Lokalregierung gebaut werden, finden sich der Shanhaiguan-Paß (chinesisch: 山海关) und der Jiayuguan-Paß (chinesisch: 嘉峪关) an den beiden Enden der Großen Mauer, einige Sehenswürdigkeiten in den Drei Yangtse-Schluchten und an der Seidenstraße (chinesisch: 丝绸之路), die Kung-Fu-Übungshalle des Shaolin-Klosters (chinesisch: 少林寺), die Straße aus der Song-Dynastie in Kaifeng (chinesisch: 开封), die "Wasserstadt" in Penglai (chinesisch: 蓬莱), das Mausoleum von Dschingis Khan (chinesisch: 成吉思汗), die Landschaftsgebiete Jiuzhaigou (chinesisch: 九寨沟) und Zhangjiajie (chinesisch: 张家界) sowie der Huangguoshu-Wasserfall (chinesisch: 黄果树瀑布). Außerdem investieren die verschiedenen Lokalregierungen aus eigenem Antrieb Geld in den Bau von in ihren Verwaltungsbereichen liegenden touristischen Sehenswürdigkeiten.

Seit Anfang der 90er Jahre ist an verschiedenen Orten eine Anzahl von künstlich angelegten Sehenswürdigkeiten entstanden. In Shenzhen (chinesisch: 深圳) der Provinz Guangdong (chinesisch: 广东) z.B. gibt es den Park "Schönes China", der die wichtigsten Sehenswürdigkeiten des ganzen Landes in Miniatur zeigt, das "Dorf für Sitten und Gebräuche von nationalen Minderheiten", in dem nachgebildete Dörfer und Wohnhäuser nationaler Minderheiten Chinas (chinesisch: 少数民族) und von jungen Männern und Frauen aus nationalen Minderheiten aufgeführte Tänze zu sehen sind, und das "Fenster der Welt", in dem sich die bekanntesten Sehenswürdigkeiten der fünf Kontinente in Nachbildung Konzentrieren. Bis Ende 1997 gab es im ganzen Land einige Hundert solche künstlich angelegte Parks.

Anfang der 80er Jahre hatte Chia nur drei Reisebüros: CITS (China International Travel Service), CTS (China Travel Service) und CYTS (China Youth Travel Service). Mit dem Zustrom ausländischer Touristen stieg die Zahl der Reisebüros haben an verschiedenen Orten des Landes einige Dutzend, ja über hundert Zweigstellen eingerichtet. Ein nationales, mehrschichtiges Netz mit versciedenen Funktionen und Kanälen hat sich allmählich herausgebildet.

Neben den umfassenden Reisebüros gibt es immer mehr spezielle Reisebüros, die ausschließlich für einen bestimmten Bereich gedacht sind. Darunter befinden sich z.B. Reisebüros für Beschäftigte, Frauen, Erziehung, Kultur, Handel, Seetransport, Gartenbau und Kunsthandwerk. Die Chinesische Reisegesellschaft für Sport, eines der derartigen Reisebüros, hat mehrmals erfolgreich Bergsteigertouren und Motorrad- bzw. Auto-Rallyes organisiert.

Die Reisebüros, die sich mit dem internationalen Fremdenverkehr beschäftigen, verfügen über viele "dolmetschende Reiseführer", die verschiedene Fremdsprachen sprechen, wie Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Schwedisch, Rumänisch, Russisch, Arabisch, Persisch, Japanisch, Koreanisch, Malaiisch und Thai. Sie stehen allen Touristen, aus welchem Land diese auch kommen, als Dolmetscher und Betreuer zur Verfügung.

Die chinesischen Reisebüros hatten eine sehr schwache Ausgangsbasis. Vor 1949 gab es in China nur 19 Hotels mit 3452 Zimmern, die ausländische Gäste aufnehmen konnten. Nach 1949 hatte China immer mehr Kontakte mit dem Ausland, und es kamen nicht nur ausländische Delegationen, sondern auch Geschäftsleute, Professoren, Wissenschaftler, Touristen und Experten, die China beim Aufbau halfen. Deshalb haben die verschiedenen Provinzen und regierungsummittelbaren Städte Hotels, die speziell für ausländische Gäste bestimmt sind, gebaut. Bis Ende 1978 gab es in China insgesamt 137 solche Hotels mit 15 500 Zimmern.

Nach 1979 entwickelte sich der internationale Fremdenverkehr schwungvoll, so dass die vorhandenen Touristenhotels nicht mehr der Nachfrage gerecht werden konnten. So brachten die verschiedenen Seiten Geldmittel auf, um neue Hotels zu bauen. Die Zahl der neu gebauten Hotels wuchs jährlich mit einer zweistelligen Rate an, und es wurde ein Bewertungssystem für die Hotels der Sterne-Klasse eingeführt. Bis Ende 1996 stieg die Zahl der Hotels, die ausländische Gäste empfangen, auf 4418 mit insgesamt 594 000 Zimmern, 2349 davon gehören zur Sterne-Klasse, darunter 46 Fünf-Sterne-Hotels, 128 Vier-Sterne-Hotels, 743 Drei-Sterne-Hotels, 1148 Zwei-Sterne-Hotels und 284 Ein-Stern-Hotels. In den meisten Städten können die Touristenhotels die Bedürfnisse der in großer Menge zuströmenden ausländischen Touristen befriedigen.

Das erste Joint Venture, das nach der Einführung der Reform- und Öffnungspolitik in China mit ausländischen Investitionen errichtet wurde, war das Jiangguo-Hotel (chinesisch: 北京建国饭店) in Peking (chinesisch: 北京). Später wurden in Shangshai (chinesisch: 上海), Tianjin (chinesisch: 天津) und vielen Provinzhauptstädten Hotels in Form von Joint-Ventures gebaut. Bis Ende 1996 gab es in China insgesamt 694 Hotels mit Eigenkapital bzw. in Form von Joint-Ventures, die 15,7% der Gesamtzahl der Hotels für ausländische Touristen ausmachten. Dank der zahlreichen Gäste erzielen die meisten der derartigen Hotels großen Gewinn. Deshalb werfen die ausländischen Investoren ein Auge auf diesen Markt.

China führt nicht nur Auslandskapital, sondern auch Einrichtungen und wissenschaftliche Management- und Servicemethoden von ausländischen Hotels ein. Internationale Hotelunternehmen wie Hilton (chinesisch: 希爾頓), Sheraton (chinesisch: 喜來登酒店) und Holiday Inn sind in den chinesischen Markt eingetreten. Sie haben in China mit Kapitalbeteiligung Hotelketten errichtet. Hinsichtlich Einrichtungen und Service entsprechen die meisten Sterne-Hotels, insbesondere die von der Drei-Sterne-Klasse aufwärts, der internationalen Qualitätsnorm. Einige Fünf-Sterne-Hotels, wie z.B. das Wangfu-Hotel, das China-Hotel und das Changcheng-Hotel, das Changfugong-Hotel und das Grand Hotel in Peking, das Neue Jingjiang-Hotel, das Garten-Hotel, das Huating-Hotel und das Jing´an-Hilton-Hotel in Shanghai, das Hotel "Weißer Schwan", das Dongfang-Hotel, das China-Hotel und das Garten-Hotel in Guangzhou sowie das Jinling-Hotel in Nanjing, sind weltbekannte Hotels geworden.

Das Hotel "Weißer Schwan" und das Dongfang-Hotel in Guangzhou (chinesisch: 廣州) sowie das Jinling-Hotel in Nanjing (chinesisch: 南京) werden von Chinesen selbst verwaltet. In Anlehnung an die Modernen Managementerfahrungen ausländischer Hotels haben sie ein neues Modell für Hotelverwaltung, das den chinesischen Service an und ernten deshalb hohes Lob von ihnen. Schon 1985 wurde das Hotel "Weißer Schwan" als Vollmitglied in die Organisation "Führende Hotels der Welt" aufgenommen. 1986 erkannte die Jury, zu der die spanische Zeitschrift "Führende Hotels der Welt und Tourismus" gehört, dem Dongfang-Hotel den "Preis des Goldenen Pokals für Hotels" zu. Später wurden auch viele chinesische Hotels durch Qualitätsvergleich mit Preisen ausgezeichnet.

Beim Wettbewerb auf dem internationalen Markt für den Tourismus kommt es letzten Endes auf die Qualifikation des Personals an.

Vor Ende der 70er Jahre gab es in China keine einzige Hoch- oder Berufsschule mit einer Fachrichtung Tourismus. Zu Beginn der Entwicklung des Tourismus kamen die Manager und Bediensteten der chinesischen Reiseunternehmen meistens aus anderen Branchen.

Nach Anfang der 80er Jahre wurden mit der gemeinsamen Investition von Staat und Lokalregierungen nach und nach Hoch- und Berufsschulen für Tourismus gegründet. Nach fast 20 Jahren des Aufbaus gibt es in China 845 derartige Hoch- und Berufsschulen, davon 166 Hochschulen für Tourismus oder Hochschulen mit einer Fakultät oder Fachrichtung für Tourismus, 42 Berufsschulen für Tourismus und 637 Fachschulen oder Mittelschulen mit einem Kurs für Tourismus. In all diesen Schulen sind 204 000 Sudenten bzw. Schüler immatrikuliert. In der Mitte der 80er Jahre begann man, Magister für Tourismus auszubilden.

Die Hoch- und Berufsschulen für Tourismus laden ausländische Experten und Professoren ein, Vorlesungen über Tourismus zu halten, während sie die besten Lehrer ins Ausland zur Fortbildung schicken. Außerdem ziehen sie ausländisches Lehrmaterial über Tourismus zu Rate und haben auf dieser Grundlage einige Dutzend Lehrbücher, die den chinesischen Verhältnissen entsprechen, zusammengestellt.

Abgesehen davon, dass man Abgänger der Mittelschulen der Ober- bzw. Unterstufe in die Hoch- bzw. Berufsschulen für Tourismus aufnimmt, gibt man den Funktionären der Verwaltungsorgane für Touristik aller Ebenen und den Managern und Bediensteten der Reiseunternehmen die Gelegenheit, turnusmäßig und gruppenweise eine Berufsausbildung zu erhalten. Es wird schrittweise das System eingeführt, nach dem sie sich durch die Berufsausbildung als qualifiziert erweisen müssen, bevor sie ihren Arbeitsposten wieder betreten.

1983 wurde China offiziell in die Weltorganisation für Tourismus (WTO) aufgenommen.

Seit 1978 hat die chinesische Regierung mit den Regierungen der folgenden Staaten Abkommen über die Zusammenarbeit im Tourismus abgeschlossen: Rumänien, Mexiko, Malta, Ägypten, Singapur, zypernm Ungarn, Griechenland, Pakistan, Philippinen, Türkei, Kirgisistan, Kuba, Moldawien, Tadschikistan, Georgien, Thailand, Rußland, Aserbaidschan, Albanien, Israel, Mongolei und Spanien. Außerdem hat sie mit den Abteilungen für Tourismus von den USA, Schweden, Finnland, Australien und Indonesien Verständigungsmemoranden über die Entwickung der bilateralen Zusammenarbeit im Tourismus unterzeichnet.

Bis Ende 1996 hat das Chinesische Staatliche Amt für Tourismus in Frankfurt, New York, Los Angeles, Toronto, London, Paris, Madrid, Sydney, Tokio, Osaka und Singapur Vertretungen für Tourismus und in Hong Kong eine Reisegesellschaft gegründet, um den Touristen verschiedener Länder Beratungsdienste anzubieten. 1997 wurden Vorbereitungen für die Errichtungvon Vertretungen für Tourismus in Toronto und Katmandu getroffen. 52 Reisebüros und –Gesellschaften aus Deutschland, Japan, den USA, Kanada, Großbritannien, Schweden, Norwegen, Thailand, der Republik Korea, Singapur, Australien, Indonesien und den Philippinen sowie Hong Kong haben in Peking, Shanghai, Guangzhou und Xiamen insgesamt 70 Vertretungen eingerichtet. Auch einige große chinesische Reisebüros haben im Ausland ihere Vertretungen.

Die Entwicklung des Tourismus in China ist der Reform- und Öffnungspolitik Chinas zu verdanken. 1997 betrugen die gesamten Einnahmen Chinas aus dem Tourismus 311,22 Mrd. Yuan (37,54 Mrd. US-Dollar), ein Zunahme um 25,14% gegenüber 1996. Die Zahl der China-Reisenden, einschließlich derjenigen aus Hong Kong und Macao, ist von 5,7 Mio. 1980 auf 57,59 Mio.1997(einschließlich derjenigen, die nicht übernachteten; 23,77 Mio. davon übernachteten in China) und die Deviseneinnahmen Chinas aus dem Tourismus sind von 617 Mio. US-Dollar 1980 auf 12,07 Mrd. US-Dollar 1997 gestiegen.
In China wird der Tourismus als "Sonnenaufgangs-Industrie" bezeichnet.


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