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Sommerpalast

Der Sommerpalast, der hauptsächlich aus dem Berg der Langlebigkeit und dem Kunming-See besteht, befindet sich im Nordwesten Pekings.

Der Neue Sommerpalast (chin. 颐和园) hat eine Fläche von 290 ha, davon entfallen drei Viertel auf den See. Der Yiheyuan ist eine auch im Ausland bekannte klassisch-chinesische Gartenanlage.

Der dicht bewachsene Wanshou-Berg erhebt sich am nördlichen Ufer des Kunming-Sees. Auf dem Gipfel des Berges steht der Foxiangge (Pavillon des Göttlichen Wohlgeruchs). Dahinter in der Ferne sind die Gipfel der Westberge, die einige Dutzend Kilometer vom Sommerpalast entfernt sind, und die Schatz-Pagode auf dem Jadequellen-Berg zu sehen.

Der Sommerpalast (chin. 颐和园) ist aufgeteilt in ein Viertel für die Erledigung der Staatsgeschäfte, ein Wohn- und ein Vergnügungsviertel.

Betritt man den Palast durch das Osttor (Donggongmen), den Haupteingang des Sommerpalastes, kommt man in das Viertel für die Erledigung der Staatsgeschäfte. Das Hauptgebäude ist hier die Renshoudian (Halle des Wohlwollens und der Langlebigkeit). Die Halle besteht aus sieben Räumlichkeiten. Im Innenhof wachsen Kiefern und Zypressen. Vor den Treppen der Renshoudian stehen aus Bronze gegossene Dreifüße, Drachen und Phönixe. Besonders ins Auge fällt ein mythologisches Tier aus Bronze, das als gutes Vorzeichen angesehen wurde.

Bilder und Fotos vom Sommerpalast in Peking













Mehr über den Sommerpalast in Peking

Dieses Tier mit einem Drachenkopf, einem Löwenschwanz, einem Hirschgeweih, den Hufen eines Ochsen und Schuppen wird Qilin genannt. Während der Qing-Dynastie (1644-1911) hielten hier die Kaiserinwitwe Cixi und der Kaiser Guangxu für ihre Beamte Audienzen ab. Die Renshoudian und ihre Ausstattung sind noch im Originalzustand erhalten. Die Nebenhallen südlich und nördlich der Renshoudian und die südlichen und nördlichen Baukomplexe außerhalb des Renshou-Tors, die alle entlang einer Zentralachse vom Ost-Tor bis zur Renshoudian symmetrisch angelegt sind, dienten als Dienststellen der sechs Ministerien und der neun zentralregierungsunmittelbaren Behörden.

Hinter der Renshoudian liegt das Wohnviertel, wo die Kaiserinwitwe Cixi, der Kaiser Guangxu und seine Konkubinen wohnten. Es besteht aus drei großen von Wohnhäusern umschlossenen Höfen. Die Leshoutang (Halle der Freude und der Langlebigkeit), wo die Kaiserinwitwe Cixi wohnte, ist das Hauptgebäude. Sie liegt am Ufer des Kunming-Sees am Fuß des Wanshou-Berges. Östlich von ihr befindet sich der Deheyuan (Garten der Tugend und der Harmonie) mit einer großen Bühne. In der luxuriös ausgestatteten Leshoutang gibt es solche Kostbarkeiten wie einen "Blumenkorb der Kostbarkeiten" aus Perlen, Achat und Jade sowie einen aus seltenem Holz gearbeiteten Tisch mit Elfenbeineinlegearbeiten, der als Aquarium diente, usw.

Ein Pfad verbindet die südliche Seite der Renshoudian mit der Yulantang (Halle der Jadewogen), die Kaiser Guangxu bewohnte. Hinter der Yulantang liegt der Hof, der zur Yiyunguan (Halle des Aromas) gehört. Hier lebte die Gemahlin von Guangxu. In diesen drei Höfen wachsen seltene Bäume und Blumen. Die Leshoutang und die Yulantang sind noch im Originalzustand erhalten.

In einer der Nebenhallen der Yulantang wurde Kaiser Guangxu auf Betreiben der Kaiserinwitwe Cixi gefangengehalten, nachdem die Reformbewegung von 1898 gescheitert war.

An Blumenbeeten nördlich der Renshoudian vorbei kommt man zum Dheyuan, zu dem die Yiledian (Halle der Erheiterung) und die Theaterbühne gehören. In der Yiledian, die ebenfalls noch im Originalzustand erhalten ist, sind 200 Kulturgegenstände zu sehen, darunter ein vierteiliger großer Wandschirm mit Einlegearbeiten aus Halbedelsteinen, und zwar Blumen- und Vogelmustern aus den vier Jahreszeiten. Die Theaterbühne ist ein imposantes Gebäude mit einem mehrstufigen Dach, zinnoberroten Geländern und grünen Säulen mit Goldeinlegearbeiten. Sie wurde zur Feier des 60. Geburtstages der Kaiserinwitwe Cixi für 700000 Tael Silber gebaut und stand speziell Cixi zur Verfügung. Sie verfolgte die Theateraufführungen von der Yiledian aus, während Fürsten und hohe Beamte, die von ihr eingeladen wareb, nur von den rechts und links gelegenen Korridoren aus zuschauen durften - das galt als "große Gnade".

Westlich des Wohnviertels liegt das Vergnügungsviertel, d.h. der Wanshoushan (Berg der Langlebigkeit), der Kunming-See, der Houshan (Hinterer Abhang des Wanshoushan) und der Houhu (Hinterer See).

Architektonisch betrachtet ist der Vorderhang des Wanshoushan am schönsten. Steigt man von dem direkt am Seeufer gelegenen Torbogen "Jade-Palast über den Wolken" empor, so kommt man zu den Zhihuihai (Tempel des Weisheitsmeeres) auf dem Berggipfel. Auf dieser Linie liegen auch das Paiyunmen (das Wolkenzerstreuende Tor), das Ergongmen (das zweite Tor des Palastes), die Paiyundian (Wolkenzerstreuende Halle), die Dehuidian (Halle der Glänzenden Tugend) und der Foxiangge (Pavillon des Göttlichen Wohlgeruchs). In der Paiyundian pflegte die Kaiserinwitwe Cixi ihre Geburtstage zu feiern. Die in dieser Halle ausgestellten Miniaturlandschaften und die reichhaltigen Kulturgegenstände wurden ihr anlässlich ihres 70. Geburtstages von Ministern geschenkt. Ein großes Ölgemälde, eine Porträtmalerei, zeigt sie in ihrem 71. Lebensjahr (1905).

Östlich der Hauptbaukomplexe auf dem Wanshou-Berg steht das Zhuanlunzang (Archiv der buddhistischen Sutras) sowie ein fast 10 m hoher Gedenkstein, und westlich davon der Wufangge (der Fünfeckige Pavillon) und der Baoyunge (Pavillon der Wertvollen Wolken). Der Baoyunge steht auf einem Sockel aus Marmor und sieht wie ein Holzbau aus. In Wirklichkeit ist der ganze Pavillon aus Bronze und wiegt 202000 kg. Dieses Bauwerk stellte eine große Seltenheit dar. Auf dem Wanshoushan gibt es noch mehrere Türme, Lauben und Pavillons wie den Jingfuge (Pavillon der Augenweide). Hoch auf dem Wanshoushan genießt man eine wunderschöne Aussicht auf dem Kunming-See.

Ein überdachter, 728 m langer Wandelgang verläuft entlang dem Südhang des Wanshoushan von Ost nach West. Alle Deckenbalken sind mit geschichtlichen oder mythologischen Szenen sowie Landschaftsmotiven bunt bemalt. Entlang dem Wandelgang stehen vier achteckige Lauben mit Doppeldach.

Über den Kunming-See spannen sich zwei Brücken, und zwar die 150 m lange Siebzehn-Bogen-Brücke und die "Jadegürtel-Brücke" aus Marmor.

Nordwestlich, unmittelbar am Ufer des Kunming-Sees und am Westhang des Wanshoushan, steht das bekannte Marmorschiff (Qingyanfang) mit dem steinernen Rumpf und einer hölzernen zweistöckigen Kajüte. Geht man nordwärts weiter, gelangt man zum Houshan (Hinterer Abhang des Wanshoushan) und zum Houhu (Hinterer See). Hier herrscht tiefe Stille. Die Gebäude auf dem Houshan wurden 1860 und 1900 von den ausländischen Mächten zerstört und nicht mehr renoviert. Heute sind nur noch die Ruinen zu sehen. Einzig die Duobaota (Mehrschätze-Pagode) ragt über die Wälder hinaus.

Östlich des Houhu befinden sich das Tiaoyuanzhai (Studio des Weiten Ausblicks) und der Xiequyuan (Garten der Geselligkeit). Das Studio des Weiten Ausblicks ist hoch gelegen. Von dort aus kann man die Straße außerhalb der Palastmauer überblicken. Es wird gesagt, an jedem 8. April nach dem Mondkalender habe die Kaiserinwitwe Cixi von hier aus die Pilger beobachtet, die zum Tempelfest auf dem Miaofeng-Berg (Berg mit den Wunderschönen Gipfeln) kamen. Daher trägt das Studio auch den Namen "Haus zur Beobachtung des Tempelfestes".

Der Xiequyuan, der auch als "Garten innerhalb des Gartens" bekannt ist, wurde während der Herrschaft von Kaiser Qianlong nach dem Muster des Gartens der Ergötzung (Jichangyuan) auf dem Huishan nahe der Stadt Wuxi, Provinz Jiangsu, erbaut. Der Garten hat einen Lotosteich, einen Wasserpavillon und eine gewundene Galerie mit dreizehn Lauben. Er ist sehr malerisch und im südchinesischen Stil gehalten.

Der Sommerpalast ist eine Gartenanlage mit einer langen Geschichte. Zur Zeit der Yuan-Dynastie leitete der Hydrologe Guo Shoujing die Irrigationsarbeiten an dieser Stelle. Bergbäche aus dem Kreis Changping und vom Jadequellen-Berg in der Nähe Peking und der dortige See wurden miteinander verbunden. Der See wurde vergrößert und ein Wasserreservoir geschaffen, das "Westsee" genannt wurde.

In der Qing-Dynastie entstanden rings um die Gipfel der Westberge große Gartenanlagen: der Changchunyuan (Garten des Herrlichen Frühlings), der Yuanmingyuan (Garten des Hellen Vollmonds), der Jingmingyuan (Garten der Stille und des Lichts) beim Jadequellen-Berg, der Jingyiyuan (Garten der Wohltuenden Stille) beim Duftenden Berg und der Qingyiyuan (Garten des Reinen Wassers) beim Wanshoushan, damals Wengshan. Alle diese Gärten wurden zusammen als die Sanshanwuyuan (Drei Berge und Fünf Gärten) bezeichnet. Der letztgenannte Garten war der Vorläufer des Sommerpalastes.

Ein Jahr vor der Feier des 60. Geburtstages seiner Mutter im Jahre 1751 ließ der vierte Kaiser der Qing-Dynastie, Qianlong, mit der Anlage des Qingyiyuan beginnen. Den Mittelpunkt bildete der "Große Tempel zur Vergeltung der Wohltaten und zur Verlängerung des Lebens". Der Wengshan wurde in Wanshoushan und der Westsee in Kunming-See umgetauft. Als der Qingyiyuan 1764 fertig war, waren 4,8 Millionen Tael Silber verbraucht.

Als die alliierten Interventionstruppen Englands und Frankreichs 1860 in Peking eindrangen, plünderten sie alle wertvollen Kulturgegenstände in den Sanshanwuyuan und zerstörten bzw. verbrannten fast alle prachtvollen Bauten darin, nur der bronzene Baoyunge (Pavillon der Wertvollen Wolken), das Marmorschiff und der Zhihuihai-Tempel (Tempel) des Weisheitsmeeres) überlebten dieses Chaos, weil sie keine Holzbauten waren.

Als die alliierten Truppen Englands und Frankreichs nach Peking vorrückten, floh der siebte Kaiser der Qing-Dynastie, Xianfeng, mit der Kaiserin und den Konkubinen nach Rehe (nördlich von Peking). Im nächsten Jahr dann, er war in Rehe gestorben, folgte ihm sein Sohn, Kaiser Tongzhi, auf den Thron, während Tongzhis Mutter, eine kaiserliche Konkubine, zur "Heiligen Kaiserinmutter" ernannt wurde und den Ehrentitel "Cixi" bzw. "Westliche Kaiserin" verliehen bekam. Bald riß Cixi die Macht an sich und leitete von da an die Staatsangelegenheiten auf eine besondere Weise, und zwar hinter einem Vorhang in der Nebenhalle des Thronsaals sitzend. Als Kaiser Tongzhi im Jahre 1884 starb, erwählte die Kaiserinwitwe Cixi den Sohn des Prinzen Yi Xuan als Kaiser. Er regierte als Kaiser Guangxu. Um der Kaiserinwitwe Cixi zu schmeicheln, ließ Prinz Yi Xuan, als er 1885 zum Amtschef der Marine ernannt wurde, den Qingyiyuan mit Geldern, die für den Ausbau der kaiserlichen Flotte bestimmt waren, renovieren bzw. wieder herstellen.

Die Arbeiten zogen sich bis 1895 hin. Der Qingyiyuan wurde in Yiheyuan (Garten der Guten Erholung und der Bescheidenheit) umgetauft, wie er auch heute noch heißt.

Im Jahre 1900, als die alliierten Interventionstruppen der acht Mächte in Peking eindrangen und die Kaiserinwitwe Cixi mit Kaiser Guangxu in die westchinesische Stadt Xi´an floh, wurde der Sommerpalast noch einmal stark zerstört. Nach ihrer Rückkehr nach Peking ließ die Kaiserinwitwe wiederum eine riesige Summe Silber aufbringen, um ihn noch einmal instand zu setzen.

Die Kaiserinwitwe verbrachte an ihrem Lebensabend die meiste Zeit im Sommerpalast. Hier suchte sie Schutz vor der sommerlichen Hitze, machte Ausflüge und feierte ihre Geburtstage, hier kümmerte sie sich um die Staatsgeschäfte und empfing ausländische Diplomaten.

Cixi führte ein verschwenderisches Leben. Zu der allein ihr zur Verfügung stehenden Küche gehörten acht große Höfe. 128 Köche und Eunuchen arbeiteten dort. Um ihren 60. Geburtstag nach dem Mondkalender am 10. Oktober 1894 zu feiern, ließ sie bereits ein Jahr zuvor dem Fiskus 5,4 Millionen Tael Silber entnehmen.

1908, als Cixi gestorben war, wurde der Sommerpalast auf Befehl von Kaiser Guangxu Gattin Long Yu geschlossen.

In der Revolution von 1911 wurde die Qing-Dynastie gestürzt. Der letzte Kaiser des Qing-Hofes, Pu Yi, bewohnte zuweilen auch den Sommerpalast, weil er ihm, im Gegensatz zum Kaiserpalast, noch als Eigentum des Qing-Hofes zur Verfügung stand.

Ab 1914 konnte man Eintrittskarten für den Sommerpalast kaufen, und 1924, als Pu Yi Peking verließ, wurde er als öffentlicher Park freigegeben, hatte jedoch nur wenige Besucher, weil der Eintrittspreis zu hoch war. Der Park verwilderte, viele Gebäude zerfielen, und die Kulturgegenstände wurden gestohlen.

Nach 1949 wurde der Sommerpalast dann wieder instand gesetzt, und viele verschiedenartige Blumen und Bäume wurden angepflanzt. Jedes Jahr zieht er mehr als vier Millionen Besucher an.


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