China Reisen sind mehr als Urlaub. China Reisen bedeutet, in eine andere Welt einzutauchen.

China Reisen sind mehr als Urlaub. China Reisen bedeutet, in eine andere Welt einzutauchen. Reisen nach China hinterlassen bleibende und unvergessliche Eindrücke. China Reisen sind Reisen, die alle Sinne beflügeln. Reisen nach China geben Einblick in eine Jahrtausende alte Kultur und Geschichte. Dabei bietet China aufgrund der Größe und der geografischen Lage Vielschichte Reiseziele, die keine Wünsche offen lassen.

China Reisen können, aber müssen keinesfalls nur Pauschalreisen oder Rundreisen sein. China Reisen können zwischenzeitlich auch individuell oder aus Bausteinen bei vielen Reiseanbietern zusammengestellt werden. Günstige China Reisen und günstige Flüge nach China sind heute keine Seltenheit mehr. China Reisen bedeutet gleichzeitig China zu erleben. Sie werden bei Reisen nach China auf überaus freundliche und hilfsbereite Menschen treffen, die Ihnen gerne jederzeit weiterhelfen.

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Shaolin

Shaolin, ein kleines, abgelegenes Dorf inmitten der Song Shan-Berge Chinas, erlangte vor etwa 30 Jahren auf der ganzen Welt große Bekanntheit.

Vom Karateschüler zum Autor von Chinesisch-Lernsoftware: Rainer Stahlmann, heute Consultant für e-Learning und Autor des preisgekrönten Chinesisch-Vokabeltrainers Han Trainer Pro, begann im Jahre 1998, die chinesische Sprache zu erlernen. Seine Begeisterung für asiatische Kampfkunst war für den damals 19jährigen der Ausschlag, chinesisch zu lernen und sich auf die Reise nach Shaolin zu begeben.

„Naja, genaugenommen habe ich nur 22 Tage dort verbracht, aber auch die können einem ganz schön lang erscheinen, wenn man täglich fast 7 Stunden zu trainieren hat – aber alles der Reihe nach:

Shaolin, ein kleines, abgelegenes Dorf inmitten der Song Shan-Berge Chinas, erlangte vor etwa 30 Jahren auf der ganzen Welt große Bekanntheit, als der Film „The Shaolin Temple“ das harte, disziplinierte Kung Fu - Training und die beinahe übermenschlichen Fähigkeiten der dort lebenden Mönche im Kampf und in der Körperbeherrschung porträtierte.

Von der chinesischen Regierung gefördert und vermarktet, hielt diese Welle der Begeisterung bis heute an : Das beschauliche Örtchen Shaolin ( „kleiner Wald“ ) ist mit Dutzenden von Kung Fu – Schulen und etlichen tausend Schülern, die sich aufgrund ihrer einzigartigen Ausbildung die besten Hoffnungen auf einen gut bezahlten Job als Polizist, Leibwächter oder Schauspieler machen können, zu einem Mekka des asiatischen Kampfsports geworden.

Und auch die Shaolin-Mönche begeben sich immer öfter auf Reisen um z.B. auf Tourneen ihr Können unter Beweis zu stellen. Der Cheftrainer von ihnen, Shi De Yang, war vor über 10 Jahren mit einer kleinen Delegation auch in meiner Heimatstadt Regensburg zu Gast bei einem Mann, der später mein Karate-Trainer werden sollte.

Dieser Mann, Alois Gatzhammer, erzählte mir von seiner Freundschaft mit dem Shaolin-Mönch, von seinem Gegenbesuch im Kloster und knüpfte schließlich für mich die nötigen Kontakte, um selbst dorthin zu gelangen.

Ich war sofort von dieser einmaligen Gelegenheit, das Kloster als „offizieller Gast“ zu betreten und einige Wochen dort zu trainieren, begeistert. Nach ausführlicher Vorbereitung auf die Reise (Impfungen, Jogging, Sprachkurse, Reiseapotheke, Visum......) war es im Sommer 1999 schließlich soweit : Mit 5 weiteren Deutschen flog ich von Frankfurt nach Peking und einige Tage darauf ging es mit Zug & Taxi weiter nach Shaolin in der Provinz Henan.

Unser doch recht ärmliches „Hotel“-Zimmer dort war der erste kleine Schock für mich, aber für die in Shaolin beheimateten Chinesen, die kaum elektrischen Strom oder fließendes Wasser gewohnt sind, wäre es wohl der reinste Wohnluxus gewesen.

Am dritten Tag begannen wir mit dem täglichen Training, das um 5:30 Uhr mit dem traditionellen Lauf zu einer hoch oben in den Bergen befindlichen buddhistischen Statue beginnt. Wer gerne seine körperlichen Grenzen erfahren möchte, dem sei diese Strecke mit ihren 1253 steilen Stufen wärmstens empfohlen. Immerhin wird man hier oben mit einem schönen Sonnenaufgang belohnt, trifft allerlei Chinesen und mit etwas Glück sogar den einen oder anderen einen Mönch. Von 8:30 bis 11:30 und von 15:30 bis 18 Uhr bekamen wir schließlich unser tatsächliches Kung Fu - Training verpasst, dass sich immer nach dem gleichen Schema aus Laufen, Dehnen, Grundschritten und dem Lernen von Formen (längeren Bewegungsabläufen) zusammensetzt. Schon bald nahmen uns starker Muskelkater, Übelkeit & Grippe (Reaktionen des Körpers auf den Klimawechsel und die ungewohnten Mahlzeiten) und die Einseitigkeit des Trainings die erste Motivation, und so sind es an einigen Tagen bald „nur“ noch 5 Stunden Training – trotzdem reichte die restliche Zeit kaum zum Schlafen und für das Notwendigste. Sonntags hatten wir, wie alle Schüler, frei und Gelegenheit, den fehlenden Schlaf nachzuholen und uns weiter in der Stadt umzusehen.

Die Chinesen sind flexibel und geschäftstüchtig, und deswegen sorgte der aufkommende Tourismus für die Entstehung zahlreicher Restaurants, gut 100 dicht an dicht gedrängter Waffenläden, Souvenirstände und Sportgeschäfte.

Dennoch war ich überrascht, wie wenige Nicht-Asiaten dort zu finden sind – und von diesen wiederum kommen die meisten aus Deutschland. Einige blieben „nur“ ein paar Wochen, andere Monate, und eine Handvoll zukünftiger Kung Fu – Trainer/-innen, die ich für ihre Ausdauer nur bewundern kann, ein Jahr und mehr.

Egal ob man es will oder nicht, man fällt als Europäer ständig auf, und nicht selten musste ich geradezu vor den zahlreichen Händlern flüchten, die mir zum „Touristenspezialpreis“ das garantiert echte, jahrhundertealte Shaolin-Kampfschwert und ähnliches verkaufen wollten.

Die Schüler, meistens noch Kinder, begrüßten uns meistens mit „Lao wai!“ , was soviel heißt wie „alter Ausländer!“, und freuten sich, weil sie dachten, wir würden sie nicht verstehen. Dennoch sind die Chinesen, sobald man sie einmal näher kennt, äußerst kameradschaftliche, aufgeschlossene und freundliche Menschen. Vom politischen System bekommt man hier wenig mit.

Von vielen Vorbehalten, z.B. gegen Brötchen von Straßenbuden (einer von uns fand tatsächlich mal einen Käfer darin), Kaltwasserduschen ohne die Möglichkeit, die Türe abzuschließen und gebrauchte Essstäbchen, verabschiedet man sich hier notgedrungen nach und nach. Und man lernt, enthaltsam zu werden, seine Wäsche mit „Rei in der Tube™“ zu waschen und vor allem die chinesische Sprache und Mentalität. Lediglich beim Kung Fu hatte ich mir einen höheren Lerneffekt erhofft.

Auch die Shaolin – Mönche entsprechen zum Teil nicht ganz der Vorstellung, die man gewöhnlich von ihnen hat, sondern haben durchaus weltliche Züge: Den trainierenden Mönchen ist es durchaus erlaubt, Fleisch zu essen und Bier zu trinken, einige laufen fast schon wie Geschäftsmänner mit dem Handy und in Alltagskleidung durch die Gegend und finden durch die vielen Touristen, die den Tempel besuchen, immer weniger Zeit zum Training.

Wie diese Entwicklung weitergeht, ist abzuwarten, aber einen gewissen Schaden hat der Tourismus im Ort Shaolin bereits jetzt hinterlassen.

Wer den Tempel und die Mönche also noch annähernd so erleben will, wie sie einst waren, der sollte sich in jedem Fall bald für eine Reise dorthin entschließen.

Eine Ausnahme bildet hierbei Shi De Yang, dem ich ein Geschenk meines Lehrers überbrachte und der sich trotz seiner zahlreichen Termine die Zeit nahm, sich mit mir bei einer Tasse Tee (eigentlich waren es 5) so gut es meine damaligen Kenntnisse der chinesischen Sprache erlaubten, zu unterhalten. Er strahlt die Würde und Geduld aus, die man von einem Mönch erwartet.

Nach einem hochinteressanten aber anstrengenden Monat in China war ich froh, wieder daheim zu sein, und unser Haus kam mir in den ersten Tagen wie ein Palast vor.

Dennoch war diese abenteuerliche Reise eine unbezahlbare Erfahrung, auf die ich nicht mehr verzichten möchte.

Mit meinen Erlebnissen und Eindrücken, die ich dort gewann, könnte ich wohl noch etliche Seiten füllen, aber das würde den hier zur Verfügung stehenden Rahmen sprengen.“


Alles, was Sie schon immer über den CHINESEN AN SICH UND IM ALLGEMEINEN wissen wollten!

China ist in aller Munde. Ob wirtschaftlich, politisch oder – im wahrsten Sinne des Wortes – durch einen Besuch beim »Chinesen um die Ecke«. Doch was wissen wir eigentlich über »den Chinesen« oder die vielen Skurrilitäten im Reich der Mitte?

»Schnell festgelesen, oft zustimmend genickt und immer wieder herzlich gelacht – die ›Alltagssinologie‹ eröffnet dem China-Anfänger tiefe Einblicke in eine unbekannte Welt und bietet auch dem China-Veteranen viele neue Erkenntnisse.« (Dr. Cord Eberspächer, Direktor Konfuzius-Institut Düsseldorf)

Erfahren Sie, was Ihnen kein Reiseführer und kein Länder-Knigge verrät – und was Ihnen der Chinese an sich und im Allgemeinen am liebsten verschweigen würde.

Der Chinese an sich und im Allgemeinen - Alltagssinologie
Autor: Jo Schwarz
Preis: 9,95 Euro
Erschienen im Conbook Verlag, 299 Seiten
ISBN 978-3-943176-90-2

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