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Die Bedeutung von Religion in China

Die Bedeutung von Religion in China ist seit jeher äußerst gering.

Das konkrete und diesseitige Denken der Chinesen hat dafür gesorgt, dass nie eine eigene Religion entstanden ist und dass die von außen eingeführten Religionen der chinesischen Kultur angepasst wurden (Buddhismus) oder bei Nichtkonformität mit chinesischer Kultur sowohl auf natürliche Weise als auch von Staatswegen her an einer weiteren Ausbreitung im Lande gehindert wurden (Islam, Christentum).

Folgender Artikel von Nico Winklmüller erklärt, wie die Kultur, Geschichte und Politik China zu einem nahezu atheistischen Land geformt haben.

Zunächst einmal gilt es festzuhalten, dass China in seiner lang währenden Kultur nie eine eigene Religion hervorgebracht hat, auch wenn viele Experten den Konfuzianismus und den Taoismus als chinesische Religionen führen. Wie in den Artikeln „Der Konfuzianismus in China“ und „Der Taoismus in China“ nachzulesen ist, sind diese beiden Lehren jedoch nicht als Religionen, sondern als philosophische Schulen aufzufassen.

Für die meisten Chinesen nimmt die Philosophie die Stelle der Religion ein: Anstatt übernatürliche Götter zu verehren, huldigten die Chinesen lieber ihre Ahnen und entwickelten daraus eine Art Ahnenkult, den man als chinesische Religion bezeichnen kann. Aufgrund dessen wurden der Vorfahren wegen immer wieder zu bestimmten Anlässen wie Neujahr Zeremonien abgehalten, bei der etwa Kerzen angezündet oder Räucherstäbchen abgebrannt wurden. Im Laufe der Zeit entwickelte sich aus dem Ahnenkult eine Volksreligion, die man im Allgemeinen als Aberglaube bezeichnen kann. Dieser Aberglaube zeichnet sich dadurch aus, dass die Menschen an eine andere Welt glauben, die mit der realen Welt in Verbindung steht. Diese andere Welt ist die Heimat von Göttern, Geistern, Dämonen, Drachen und Kobolden, sowie der Seelen verstorbener Vorfahren und chinesischer Helden, die das reale Leben beeinflussen (können). Spuren dieses Aberglaubens lassen sich auch heute noch erkennen.

Ein prominentes Beispiel ist das Feng-shui: Hier geht es darum, die (physikalische) Umgebung so zu gestalten, dass man seinem Schicksal in eine positive Richtung nachhelfen kann. Feng-shui wird deshalb oft in der Architektur und Innenarchitektur angewandt.

All dies lässt erkennen, dass sich – abgesehen von Aberglaube - in China keine eigenständige Religion entwickelt hat. Das chinesische Wort für Religion „zongjiao“ bedeutete ursprünglich „Ahnen-Lehre“ und wurde später für die Bezeichnung des Wortes „Religion“ im europäischen Sinne benutzt - allerdings nicht mit der Bedeutung, wie sie dem Lateinischen entstammt.

Religionen im eigentlichen Sinne sind von außen nach China gelangt. Heute sind in der Volksrepublik im Wesentlichen folgende Religionen vertreten:

  • Buddhismus
  • Islam
  • Katholizismus
  • Protestantismus

Das Judentum, der Hinduismus und die russisch-orthodoxe Kirche sind und waren in China so gut wie nicht vertreten.

Nicht nur hat China keine eigene Religion hervorgebracht - von den Religionen, die vom Ausland eingeführt wurden, hat nur der Buddhismus eine große und weite Akzeptanz erlangt.

Die anderen Religionen (Islam und Christentum) konnten sich sowohl im antiken China als auch nach Gründung der Volksrepublik bei der breiten Bevölkerung nicht durchsetzen und sind nur in Minderheiten vertreten.

Somit stellt sich die Frage, wie es zu dieser Entwicklung oder besser gesagt zu dieser Nicht-Entwicklung eines religiösen Bewusstseins in China gekommen ist.

Die Gründe hierfür sind vielfältig: Zum Einen muss man festhalten, dass das Denken der Chinesen schon im antiken China stark von Philosophie und von Pragmatismus geprägt war: Die Weisheiten des Yin-Yang-Denkens, des Konfuzianismus und des Taoismus sind älter als die meisten großen Religionen der Welt. Augrund dieser Tatsache haben sich die übernatürlichen Gedanken einer Religion in China nie richtig durchsetzen können, da sie dem Denken und der Kultur der meisten Chinesen widersprachen.

Der Buddhismus bildet hier eine Ausnahme, denn in Indien hat die Religion einen engen Bezug zur Philosophie - so auch der Buddhismus, der von den Chinesen aufgrund dessen besser aufgenommen werden und der Kultur angepasst werden konnte. Der indische Buddhismus wurde sozusagen sinisiert.

Ein anderer Grund für das fehlende Religionsbewusstsein in China ist, dass das Land nie wirklich und vollständig von religiös geprägten Mächten kolonialisiert wurde, wie beispielsweise die Philippinen oder Indonesien. Somit konnte dem chinesischen Volk keine Religion zwanghaft auferlegt werden.

Der wichtigste Grund aber ist die Rolle des Staates und der Regierung in religiösen Fragen: Die staatliche Kontrolle religiöser Aktivitäten ist auch heute noch vor allem im Zeichen des Kommunismus sehr präsent, und war besonders während der Ära Mao Zedong stark ausgeprägt. In der Zeit vor der Kulturrevolution hat man lediglich den imperialistischen und feudalistischen Charakter der christlichen Religion respektive der buddhistischen und islamischen Religionen herausgefiltert und das Dasein dieser dann „bereinigten“ religiösen Institutionen wurde toleriert. Während der von Mao Zedong eingeleiteten Kulturrevolution (1966-1976) wurde keine Toleranz mehr geübt. Die Ausübung jeglicher Religion wurde untersagt und viele Kirchen, Tempel und Moscheen und sonstigen Institutionen wurden geschlossen oder zerstört. Während die Einstellung zur Religion während der Kulturrevolution nicht als Norm betrachtet werden kann, zeigt sich in ihr doch die Grundeinstellung der kommunistischen Parteiführung zur Religion. Dies hängt zum einen mit dem Denken der Chinesen zusammen, sowie mit dem seit Gründung der Volksrepublik vorherrschenden politischen System des marxistisch-leninistischen Sozialismus. Und mit der Phobie, dass mittels Religion eine ausländische Macht China kontrollieren könnte. In einer Bekanntgebung über Religionsfreiheit im Jahre 1982 hieß es:

„…Der Staat schützt legale religiöse Aktivitäten; aber niemand darf die Religion dazu benutzen, konterrevolutionäre Aktivitäten durchzuführen oder solche, die die öffentliche Ordnung stören, die körperliche Gesundheit von Bürgern schädigen oder das Erziehungssystem des Staates beeinträchtigen…religiöse Angelegenheiten dürfen von keiner ausländischen Kraft beherrscht werden.“

Die Einstellung der Kommunisten auch nach der Ära Mao Zedong zur Religion zeigt sich auch in einem Leitartikel der „Tageszeitung für Tibet“, der im Jahre 1996 erschienen ist:

„…Kommunisten müssen eine klare Vorstellung vom schädlichen Einfluß der Religion haben und erkennen, daß Religion eine falsche Weltsicht ist und niemals […] das Volk zu Freiheit und Glück führen kann. Wir dürfen niemals […] unsere Anstrengungen, das Volk anzuleiten und zu erziehen, noch dürfen wir jemals der Religion unter dem Vorwand des sogenannten Glaubens der Massen freie Zügel schießen lassen.“

Zur Ausübung der Kontrolle über religiöse Aktivitäten wurden in der Volksrepublik noch unter Mao Zedong mehrere Institutionen gegründet, die seit ihrer Gründung in den fünfziger Jahren auch heute noch bestehen. Die wichtigste unter ihnen ist das Büro für religiöse Angelegenheiten (BRA), welches sämtliche Aktivitäten mit religiösem Bezug in China kontrolliert. Illegale Aktivitäten werden sofort geahndet.

Nachdem nun der Schock der Kulturrevolution Anfang der achtziger Jahre durch die Reformen Deng Xiaopings einigermaßen verflogen war, erstarkte im Zuge dessen auch das religiöse Bewusstsein unter den Gläubigen in der Bevölkerung wieder. Aufgrund dessen wurde von der Regierung offiziell die Freiheit des religiösen Glaubens wieder eingeführt Kirchen, Moscheen und Tempel wiedereröffnet.

Offiziell heißt es nun:

„Die Bürger genießen Glaubensfreiheit. […] In unserem Land können Bürger an Religion glauben oder nicht daran glauben. Politisch betrachtet ist ihnen allerdings eins gemein: sie sind alle patriotisch gesinnt und unterstützen den Sozialismus…“

Die nun von Staatswegen her tolerierten und geschützten Religionen in China sind der Buddhismus, der Islam, der Protestantismus und der Katholizismus. Obwohl die kommunistische und somit atheistische Führung Chinas stark vom Marxismus geprägt ist, welcher als materialistische Ideologie unvereinbar ist mit religiösem Glauben (Marx selbst bezeichnete die Religion als Opium des Volkes), vertritt sie dennoch die Auffassung, dass man durch die Politik der Glaubensfreiheit „die Massen der Gläubigen und Nichtgläubigen so [...] vereinen [kann], daß sie ihren ganzen Willen und ihre ganze Kraft dahingehend einsetzen, einen modernen, machtvollen, sozialistischen Staat aufzubauen.“

Diese Glaubensfreiheit, die die Kommunistische Partei Chinas gewährt, ist nichtsdestoweniger mit gewissen Einschränkungen verbunden, weshalb man sie eher als „kontrollierte“ oder „eingeschränkte“ Glaubensfreiheit bezeichnen kann. Zunächst werden sämtliche Aktivitäten mit religiösem Inhalt vom BRA kontrolliert und überwacht. Die ethnischen Minderheiten, besonders die islamischen in den Provinzen Xinjiang und Ningxia, werden aufgrund mehrerer Unruhen und Aufstände besonders überwacht und dadurch an einer großen Ausbreitung gehindert. Das bedeutet, sie werden bewusst an den Grenzgebieten des Landes gehalten. Es wurde im Jahre 1994 für diese Gebiete speziell ein Gesetz erlassen, das die Herstellung und Lagerung von Waffen und Munition, wie auch bewaffnete Versammlungen verbietet. In Anbetracht der aktuellen Entwicklungen im Islam ist die Haltung der chinesischen Regierung demgegenüber durchaus nachvollziehbar.

Es existieren weiterhin viele katholische Untergrundkirchen in Verbindung mit Rom, da offiziell der Bruch mit dem Vatikan besteht. Das bedeutet, dass Anhänger des Katholizismus ihren Glauben nicht gänzlich frei ausüben können.

Die Vermutung liegt nahe, dass sich diese Religionen im kommunistischen China nur aufgrund eines starken politischen Rückhalts in der restlichen Welt halten konnten.

Dennoch lässt sich feststellen, dass diese Religionen sich in China kaum ausgebreitet haben und vermutlich es auch nicht werden.


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