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Qinghai See

Der See befindet sich in der chinesischen Provinz Qinghai, deren Name sich von diesem See ableitet.

Der Qinghai See (chin. 青海湖) erstreckt sich auf einer Höhe von 3.195 Meter über dem Meeresspiegel und ist einer der größten Salzseen der Welt.

Es sind die Vögel, die am längsten am Qinghai-See leben. Sie gehören zur Landschaft des Sees und sind ein Grund warum Reisende diesen See lieben. Die Geschichte um den See lautet wie folgt:

Der Sage nach heiratete Prinzessin Wencheng aus der Tang-Dynastie (618-907) den tibetischen König Songzain Gambo. Bevor sie ihre lange Reise aus der Hauptstadt Chang´an (heute Xi´an) nach Tibet antrat, gab ihr der Kaiser einen Zauberspiegel und sagte, dass sie, wann immer sie ihre Heimat vermisse, in den Spiegel blicken könne und ihre Heimat Chang´an im Spiegel erscheinen würde. Nachdem die Prinzessin und ihr Gefolge einen guten Teil der Reise zurückgelegt hatten, kamen sie am Sonne-und-Mond-Berg (Do´nyi-Da) an der ehemaligen Grenze des Reiches an, und Wencheng bekam starker Heimweh. Sie holte den Spiegel hervor. Er zeigte tatsächlich Chang´an an. In diesem Moment erkannte Wencheng, dass Sie ihre Heimat wohl nie sehen würde, und Tränen liefen ihr über die Wangen. Da erinnerte sie sich an ihre heilige Aufgabe: Die Freundschaft zwischen den beiden Reichen zu festigen, und warf den Spiegel fort. Wo er hinfiel, breitete sich ein wunderschöner See aus: der Qinghai-See. Die Prinzessin eilte über die Berge. Als sie westwärts weiter zog, wurden ihre Tränen zu einem Fluss der heute als Daotang-Fluss bekannt ist.

Im alten China nannte man den See das „Meer des Westens“. Heute heißt er auf chinesisch Qinghai – See, die Tibeter nennen ihn Co Nongbo und die Mongolen Kokonor. Der Name bedeutet in allen drei Sprachen „blauer“ oder „grüner“ See. In dem Gebiet soll vor dreitausend Jahren das Volk der Qiang gelebt haben. Seine Herrscherin war die westliche Königinmutter. Eines Tages lud sie den König Mu vom Staate Zhou ein. Er kam in einer von acht Pferden gezogenen Kutsche an. Die westliche Königinmutter gilt als Göttin des Sees, und man sagt, dass die Myriaden Zugvögel, die jedes Jahr zum See zurückkommen, heute wie damals nach dem König Mu Ausschau halten.

Diese und viele andere Legenden ranken sich um den Qinghai See (chin. 青海湖) und machten ihn in den Augen der Kaiser zu einem heiligen Ort. Nach historischen Aufzeichnungen haben unzählige Kaiser seit der Tang-Dynastie hier Opfer dar gebracht und Gedenktafeln aufgestellt. Im 8. Jahrhundert gab der Tang-Kaiser Xuanzong der Gottheit des Sees den Namen „Fürst von Guangrun“ und nannte den See erstmals „Qinghai“. Die Zeremonien um den See wurden allmählich zur Institution, und während der mandschurischen Qing-Dynastie (1644-1911) wurden einige Rituale, die vorher an anderen entlegenen Orten durchgeführt wurden, zu diesem See verlegt. Man glaubte, dass der 18. Tag des 7. Monats nach dem Mondkalender der Geburtstag der Westlichen Königinmutter sei. So wurden seit der Herrschaft des Tang-Kaisers Xuanzong wurden an diesem Tag hier besondere Feierlichkeiten abgehalten. Während der Republik-Zeit (1911-1949) kamen hochgestellte Politiker und Militärs wie der Kuomintang-Premierminister Song Ziwen (T.V. Soong) und der Kriegsherr Ma Bufang zum Qinghai – See und hielten Zeremonien ab. Auch heute wird wieder gefeiert, doch nun sind die Feiern ein volkstümliches Ereignis.

Der Qinghai -See zeichnet sich durch folgende Eigenschaften aus: Es ist der größte Binnensee Chinas. Es handelt sich um einen Salz See, der vor rund vierzig Millionen Jahren entstand, als die indische und de eurasische Platte aufeinander stießen und den gewaltigen Himalaja auf falteten. Geologische Studien zeigen, dass einerseits Flüsse in den See mündeten und dass dieser andererseits ursprünglich einen Abfluss in den Gelben Fluss hatte. Später wurden auch östlich des Sees Berge auf gefaltet, so dass der Abfluss des Sees abgeschnitten wurde.

Der Qinghai See (chin. 青海湖) liegt 3260 Meter über dem Meeresspiegel; er hat einen Umfang von rund 360 Kilometern, eine Wasseroberfläche von 4340 Quadratkilometern und enthält 77,8 Milliarden Kubikmeter Wasser. Er ist rundherum von Bergen umgeben. Nördlich vom Datong-Gebirge, südlich vom Südlichen Qinghai–Gebirge, westlich vom Xiangpi – Gebirge und im Osten der Sonne-und-Mond-Berg. Der Qinghai-See wird vom Datong-Fluss, der von Ost nach west fließt, gespeist. Die reichen Schneefälle im Winter und Frühjahr sowie der Regen im Sommer und Herbst bringen Wasser in Hülle und Fülle, so dass die fruchtbare Umgebung des Sees riesige Weideplätze bietet. Auf dem Weideland werden Schafe und Jaks gezüchtet. Tibeter, die vom alten Volk der Qiang abstammen, leben seit vielen Generationen am See. Der See ist für die Tibeter in der Region Amdo ein heiliger See und hat damit im Lauf der Geschichte für den tibetischen Buddhismus Bedeutung erlangt Die Qinghai-Pferde, die hier gezüchtet werden, sind seit der Periode der Streitenden Reiche (220-280) bekannt für ihren kräftigen Wuchs und ihre Schnelligkeit. Während der Sui-Dynastie (581–618) in welcher der Handel mit den westlichen Nachbarn über die Seidenstraße an Bedeutung gewann, kreuzte man die Pferderasse mit Pferden aus Zentralasien. Auch eine der am meisten gefährdeten Arten der Welt, die Przewalski-Gazelle, von der es nur noch 300 Exemplare geben soll, findet man nur am Qinghai-See.

In der Vorstellung von Menschen, die noch nie selbst den See besucht haben, ist sein Wasser blau, doch tatsächlich zeigt die Oberfläche des Sees ganz unterschiedliche Farben. Je nach Tageszeit, Jahreszeit und aus verschiedenen Blickwinkeln ist das Wasser hell grün, blau, dunkelgrün, grau und selbst gelb oder orange. Es könnte dieses Farbenspiel gewesen sein, dass ihm während der Hang-Dynastie (206 v.u. Z. bis 220 u. Z.) den Namen „See der Unsterblichen“ eingetragen hat. Auch um die Insel in der Mitte des Sees – bekannt als „Herz des Sees“ - ranken sich Sagen. Sie ist rund einen Quadratkilometer groß und etwa dreißig Kilometer vom Südufer des Sees entfernt. Die höchste Stelle der Insel erhebt sich einige Dutzend Meter über die Wasseroberfläche. Der starke Wind, der häufig weht, hat die Felsen zu spitzen Pagoden zerklüftet. Die Insel wird auch „Drachenfohlen-Insel“ genannt. Einem Aberglauben zufolge wird eine Pferdestute, die man im Winter über den zugefrorenen See zur Insel treibt, mit einem Fohlen trächtig. Das Fohlen ist kräftig und glückbringend wie ein kleiner Drache.

Die Insel mitten im See gleicht einem buddhistischem Heiligtum. Schon während der Hang-Dynastie wurden hier Tempel errichtet. Wenn der See im Winter gefroren war, überquerte man mit einem großen Vorrat an Lebensmitteln den See und meditierte oder zitierte buddhistische Sutras auf der Insel. Dies geschieht auch heute noch. Die Mönche beten und lesen Sutras in der Hoffnung ins Nirwana zu gelangen.

Es gibt drei weitere Inseln, oder besser beschrieben riesige Felsen, die bei den Einheimischen „Kochstellen aus Stein“ heißen. Der Sage nach stellte der buddhistische Mönch Xuanzang der auf einer Pilgerreise nach Indien hier vorbei kam seinen Kochtopf auf einen Felsen. Seine Reise ist in dem berühmten chinesischen Roman „Die Reise nach dem Westen“ verewigt. Da die Felsen weit vom Ufer entfernt sind, sind sie wahre Paradiese für die Vögel.

Zwei weitere Inseln liegen im Nordwesten des Sees, nicht weit von der Mündung des Fluss Buh (Buh He). Sie heißen „Eier-Insel“ oder „Kleiner Westberg“ und „Haixipi-Insel“ werden aber auch einfach „Vogelinseln“ genannt, da auch hier unzählige Vögel ihr Zu hause haben, darunter Kormorane, Wildgänse und Möwen. Zusätzlich kommen in jedem Frühling tausende Schwärme verschiedener Arten zu diesen Inseln um hier die Nester zu bauen und die Küken auszubrüten. Das Mündungsdelta des Buh He bildet zusammen mit der berühmten Vogelinsel ( Niao Dao) seit 1997 das Naturschutzgebiet “Qinghai Lake Natural Protection Zone”. Hierher kommen die Vögel im Frühjahr aus ihren Winterquartieren, den Inseln Südostasiens, auf ihrem Weg über den Himalaja. Die Vögel finden am Qinghai-See ein reichhaltiges Nahrungsangebot.


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