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Peking-Oper

Die Peking-Oper verbindet Gesang, Tanz, Schauspiel und Akrobatik.

Die Peking-Oper gilt als die chinesische Oper schlechthin und ist die am weitesten verbreitete und einflussreichste Opernform in China. Man nimmt an, dass die Peking-Oper Mitte bis Ende des 19. Jahrhunderts aus verschiedenen älteren, regionalen Opernformen entstanden ist. Im 55. Regierungsjahr des Qing-Kaisers Qianlong (d. h. im Jahr 1790) kam die Sanqing-Opernttuppe aus der Provinz Anhui in die Hauptstadt, um bei den Feiern zum achtzigsten Geburtstag des Kaisers aufzutreten. Etwas später traten drei andere Anhui-Opernensembles in Bei­jing auf: Sixi, Chuntai und Hechun. Zusammen mit der Sanqing- Truppe wurden sie als "die vier großen Anhui-Opernensembles" bekannt. Jedes der vier En­sembles hatte seine Besonderheiten. Sie begannen, mit einer Gruppe aus der Provinz Hubei zusammen zu arbeiten, und beeinflussten einander gegenseitig; außerdem bauten sie in ihre Vorführungen Teile von Stücken sowie Melodien und Aufführungspraktiken der Shaanxi- und Kunqu-Opern ein. Nach und nach passten sie zuerst die Rezitative und dann auch die Arien an die Pekinger Aussprache an. Durch diese Verschmelzung bildete sich allmählich die Peking­Oper heraus.

Die Peking-Oper ist eine umfassende Darstellungs­kunst, bei der Arien, Rezitative, Schauspiel und Akrobatik im Zentrum stehen. Gefühle und Handlung werden häufig durch symbolische Bewegungen angedeutet, und im Laufe der Zeit ist eine einmalige Darstellungsform entstanden, die trotz ihrer Forma­lisierung nichts an Flexibilität eingebüßt hat. Viele Künstler bedienen sich dieses Repertoires, um aus­drucksvolle und lebendige Figuren darzustellen, und haben so zur Entwicklung und zur Blüte der Peking­-Oper beigetragen.

Der Name der Peking-Oper (jingju) kommt daher, dass sie in Beijing entstanden ist. Früher wurde die Peking­Oper auch pihuang (nach den beiden wichtigsten Melo­dietypen xipi und erhuani, pingju (nach Beiping, einem alten Namen für Beijing), guoju (Nationaloper)jingxi (Oper der Hauptstadt) etc. genannt.

Rollenfächer

Die Peking-Oper verbindet Gesang, Tanz, Schauspiel und Akrobatik, doch sie bildet auf der Bühne nicht direkt das wirkliche Leben ab. Sie bedient sich be­sonderer Darstellungsweisen, bei denen jeder Rolle je nach Geschlecht, Charakter, Alter, Beruf, sozialer Stellung etc. eine bestimmte Kategorie zugewiesen wird. Diese unterschiedlichen Charaktertypen der Peking-Oper werden hangdang genannt. Es gibt vier große Fächer: sheng (Männerrollen), dan (Frauenrollen), jing (Heldenrollen) und chou (Clowns). Sheng sind männliche und dan weibliche Hauptrollen; jing sind männliche Nebenrollen; chou sind komische oder ne­gative Charaktere. Früher gab es nicht nur diese vier Rollenfächer; aus einer viel größeren Zahl bildeten sich im Laufe der Zeit diese vier Kategorien heraus. Innerhalb jedes dieser vier Fächer unterscheidet man weitere Unterkategorien, die jeweils besondere Spe­zialisierungen aufweisen, die genau festgelegt sind.

Männerrollen

Die Männerrollen (sheng) sind einer der grundlegenden Rollentypen der Peking-Oper. Viele talentierte Dar­steller haben ihr Können in diesem Fach bewiesen. Die Männerrollen sind meist positive Figuren und lassen sich weiter in ältere Männer (laosheng), Militärs (wusheng), junge Männer (xiaosheng), Knaben (wawa­sheng) und Männer mit roter Maske (hongsheng) eintei­len.
Bis auf die Militärs und die Rollen mit roter Maske sehen die Darsteller von Männerrollen adrett und hübsch aus.

Frauenrollen

Frauenrollen (dan) sind eine weitere große Kategorie der Rollentypen in der Peking-Oper. Viele berühmte Peking-Operndarsteller haben sich auf dieses Fach spezialisiert, darunter die "Vier großen Darsteller von Frauenrollen" Mei Lanfang, Shang Xiaoyun, Cheng Yanqiu und Xun Huisheng, die sich nicht nur Verdienste um die Ent­wicklung der Frauenrollen in der Peking-Oper erwar­ben, sondern große Bei­träge zur Entwicklung der Kunst der Peking-Oper insgesamt geleistet haben. Bei den Frauenrollen unterscheidet man je nach Cha­rakter, Alter, gesellschaftlicher Stellung, Beruf etc. Unterkategorien wie ernste (qingyz), lebhafte (huadan), junge (xiaodan), militärische (wudan), ältere (laodan) und kombinierte Frauenrollen (huashan).

Heldenrollen

Zu den Heldenrollen mit bemaltem Gesicht (jing) ge­hören romantische, charismatische und übertriebene Figuren der Peking-Oper; sie sind offen und ehrlich, frei und unbefangen, kühn und unerschrocken - oder falsch und heuchlerisch, grausam und unbarmherzig.
Schauspieler dieses Rollentyps haben aufwändig ge­schminkte Gesichter, daher nennt man diese Rollen auch hualian oder huamian ("buntes Gesicht").

Clowns

Die Clowns (chou) der Peking-Oper sind lustige oder hinterlistige Figuren, d. h. komische Rollen. Man unterscheidet zivile und kriegerische Clowns ­erstere sprechen, singen und schauspielern, letztere hingegen sprechen und führen akrobatische Kampf­szenen vor.

Die Clownrollen erkennt man ganz leicht an ihrer Maske, deren besonders hervorstechendes Merkmal ein weißer Fleck ist, der Nase und Augen einschließt; dieser Fleck kann verschiedene Größen und Formen haben, z. B. rechteckig, oval wie ein Dattelkern oder halbmondförmig wie ein chinesischer Gold- oder Sil­berbarren, je nach Rolle.

Abgesehen von den arglistigen Gestalten sind die Clownrollen meistens geistesgegenwärtige, gewandte, humorvolle und sogar rechtschaffene und gutmütige Figuren. Traditionell sind die meisten einfachen Gestalten aus dem Volk in der Peking-Oper diesem Rollentyp zuzuordnen. Sie sind komisch, lebhaft und optimistisch, manche sind auch aufrechte Patrioten etc. Diese Rollenfächer entstanden aufgrund der prak­tischen Erfordernisse der Darstellung, sie sind das Ergebnis der künstlerischen Verarbeitung und Ver­feinerung sowie einer systematischen Einteilung und Standardisierung der verschiedenen komplizierten Per­sönlichkeiten aus dem wirklichen Leben. Die Rollen­fächer heben die inneren Charakterzüge der Figuren durch äußerliche Darstellung hervor - darin besteht das einzigartige System der Darstellung von Persön­lichkeiten der Peking-Oper, welches den Rahmen die­ser umfassenden Theaterkunst bildet und die Peking­Oper von anderen Opernformen unterscheidet.

Kostüme

Die Kostüme der Peking-Oper gehen auf traditio­nelle chinesische Kleidung der Ming-Dynastie (1368 -1644) zurück; einige Elemente sind aus der Tang­(618-907), Song- (960-1279), Yuan- (1271-1368) und Qing-Dynastie (1644-1911) sowie aus der Neu­zeit entlehnt. Die Kostüme sind ebenso vielfältig wie die Rollenfächer, denen sie zugeordnet sind. Die Stoffe der Librettos sind meist historische Geschich­ten, die das Leben in verschiedenen Epochen und Dynastien widerspiegeln - von Kaisern bis zu einfachen Leuten, und so sind auch die Kostüme entspre­chend unterschiedlich. Bei der Peking-Oper ist jedem Rollentyp und jeder Rolle ein bestimmtes Kostüm zugeordnet.

Gleichzeitig mit der Entstehung der Rollentypen wurden die Kostüme entsprechend der Rollentypen und ihrer Unterkategorien charakteristisch standardi­siert. Den Frauenrollen des Rollentyps dan beispiels­weise sind äußerst vielfältig und farbenfroh; einigen laodan- Rollen von höherem Alter und sozialem Rang sind meist die würdevollen, zeremoniellen Python­Roben zugeordnet, die ihr feierliches Auftreten un­terstreichen; die huadan-Rollen (Kammerzofen und Mägde) tragen hingegen meist kürzere, engere und einfachere Kostüme, die ihren lebhaften und liebens­werten Charakter betonen; die wudan- Rollen (Kämp­ferinnen) tragen kao, d. h. Rüstungen, die ihren hel­denhaften Taten entsprechen und ihre Schönheit zur Geltung bringen. Diese Standardisierung der Kostü­me entspricht der Standardisierung der verschiede­nen Rollenfächer und die Kostüme lassen sich analog zu den Rollentypen einteilen.

Pythonmäntel

Pythonmäntel (mang) sind rituelle Gewänder, die Kaiser, Könige, Generale und Beamte bei formellen und ernsten Szenen tragen. Der Ernst und die Fei­erlichkeit des Auftretens werden noch durch einen Jadegürtel unterstrichen. Pythonmäntel sind meist recht lang und aus reich mit goldenen und silbernen oder bunten Fäden bestick­tem Satin hergestellt. Es gibt Pythonmäntel für Männer und für Frauen. Die Männer-Pythonmäntel sind mit einem Drachen­muster bestickt; manche weisen dazu noch prächtige Darstellungen von Wolken, Sonne, Mond oder Mee­reswogen auf. Die Männer-Pythonmäntel gibt es in unterschiedlichsten Farben; jede Farbe symbolisiert eine bestimmte gesellschaftliche Stellung oder einen bestimmten Charakter: Kaiser, Könige und Prinzen tragen gelbe Mäntel; dem Kaiser direkt unterstehende Fürsten, Ministerpräsidenten, Generale, kaiserliche Bevoll­mächtigte und andere hohe Beamte sowie Schwie­gersöhne des Kaisers tragen rote Mäntel; hübsche junge Männer wie Zhou Yu und Lü Bu tragen weiße Mäntel; ungehobelte und kräftige Gestalten hingegen tragen schwarze Mäntel. Schauspieler in schwarzen Pythonmänteln stellen meist Helden mit farbig ge­schminktem Gesicht dar, doch manchmal wird der schwarze Mantel nur passend zur schwarzen Mas­ke eingesetzt, z. B. für die Rollen des Bao Zheng, Zhang Fei und Xiang Yu, deren Gesichter schwarz geschminkt sind.

Die Pythonmäntel für Frauen (nümang) sind etwas kürzer als jene für Männer, so dass man ein Stück vom Rock sieht, der darunter getragen wird. Die Pythonmäntel für Frauen gibt es nicht in so vie­len Farben wie die der Männer. Gelbe Mäntel sind Kaiserinnen vorbehalten; kaiserliche Konkubinen und adelige Damen tragen rote, ältere adelige Damen braune Pythonmäntel.
Statt eines Drachenmusters sind die Pythonmäntel für Frauen in der Regel mit Päonien und Phönixen bestickt, die einer Sonne zugewandt sind, dazu mit Mustern von Sonne, Mond und Wellen.

Beamtenmäntel

Der Beamtenmantel (guanyi) ist die gewöhnliche Be­rufstracht einfacher Zivilbeamter. Da es sich beim Beamtenmantel ebenfalls um ein formelles Kleidungs­stück handelt, wird auch dazu ein Jadegürtel getragen, der Ernst und Würde des Trägers unterstreicht. Man unterscheidet Beamtenmäntel für Männer und für Frauen, doch sie werden hauptsächlich von Männern getragen. Der Beamtenmantel ähnelt dem Pythonmantel, ist jedoch aus einfärbigem und unbe­sticktem Satin geschneidert - nur auf der Brust und auf dem Rücken ist jeweils ein quadratischer bestick­ter Aufsatz aufgenäht, der "buzi' genannt wird. So wie die Pythonmäntel gibt es Beamtenmäntel in verschiedenen Farben, je nach Rang des Trägers: Be­amte mit roten Mänteln sind höherrangig als Beamte mit blauen Mänteln, und die niedrigsten Beamten tragen schwarze Mäntel.

Vorne geknöpfte Umhänge

Vorne geknöpfte Umhänge (pet) werden von hohen Beamten oder reichen Leuten zu Hause getragen.
Männerumhänge sind meist bodenlang, Frauenum­hänge sind etwas kürzer, reichen nur bis übers Knie, so dass der Rock darunter sichtbar bleibt. Diese Umhänge werden aus Satin hergestellt und sind meist mit Drachen-, Phönix- und Blumenmus­tern bestickt.
Sie sind meist gelb, rot oder blau. So wie der gelbe Pythonmantel sind gelbe Umhänge dem Kaiser und der Kaiserin vorbehalten. Eben ernannte Beamte so­wie frisch Verheiratete tragen rote Umhänge.

Seitlich geknöpfte Umhänge

Das häufigste Kostüm in der Peking-Oper ist der seitlich geknöpfte Umhang (zhezi) - er wird von Männern und Frauen, Alt und Jung, Arm und Reich gleichermaßen getragen. Die Umhänge der Frauen sind kürzer als die der Männer. Man unterscheidet außerdem einfache und bestickte Umhänge. Die bestickten Umhänge sind meist aus Satin ge­schneidert, der relativ steif sein muss, damit die Sti­ckerei recht förmlich aussieht. Alle Rollentypen kön­nen diese Umhänge tragen. Diese Umhänge gibt es in allen Farben, für die es keine besonderen Regeln gibt - die Farbe muss nur zur Stickerei passen. Auch die unbestickten Umhänge gibt es in verschie­denen Farben, die jedoch bestimmten Rollen zuge­ordnet sind: Gelehrte und Studenten beispielsweise tragen blaue Umhänge, Arme und Erfolglose der niedrigsten gesellschaftlichen Ränge tragen schwarze Umhänge.

Palastkleider

Das Palastkleid (gongyi oder gongzhuang) ist ein Kos­tüm, das vom Frauen-Pythonmantel abgeleitet ist und von kaiserlichen Konkubinen und Prinzessinnen getragen wird. Es ist noch bunter und reicher be­stickt als der Pythonmantel. Bei formelleren Anlässen wird der Frauen-Python­mantel getragen, ansonsten das Palastkleid.

Etuikleid

Das chinesische Etuikleid (qipao) ist ein enges, seitlich geschlitztes Kleid. Es wurde so wie das Kostüm der Bo­genschützen (jianyi) gegen Ende der Qing-Dynastie als Peking-Opernkostüm einge­führt. Das Etuikleid war eine tra­ditionelle Tracht mandschu­rischer Frauen; das heutige chinesische Etuikleid ist davon abgeleitet, und das Etuikleid als Kostüm in der Peking-Oper ist etwas län­ger und weiter geschnitten. Das Etuikleid wird in der Peking-Oper nicht nur in Stücken getragen, die wäh­rend der mandschurischen Qing-Dynastie spielen, son­dern in allen Epochen. Alle Frauenfiguren nationaler Minderheiten beispielsweise tragen das Etuikleid, ganz gleich, in welcher Dynastie die Handlung angesetzt ist.

Kopfbedeckungen

Die Kopfbedeckungen, die zu den Kostümen der Peking-Oper gehören, lassen sich in vier Kategorien einteilen: Helme, Kronen, Hüte und Tücher. Die unterschiedlichen Kopfbedeckungen sind verschie­denen Rollen zugeordnet und geben Aufschluss über die soziale Stellung, den Rollentyp und das Alter der dargestellten Figuren.

Generäle tragen auf dem Schlachtfeld Helme aus einem harten Material, die mit Quasten, Perlen und Ornamenten geschmückt sind. Kronen werden meist zu besonders feierlichen An­lässen getragen, wie beispielsweise die flache Kai­serkrone für formelle Anlässe, die Neun-Drachen­Kaiserkrone für gewöhnliche Anlässe, die Purpur­Goldkrone der Prinzen und Kronprinzen und die Phönixkrone der Kaiserin. Hüte und Tücher sind Kopfbedeckungen für den Alltag und kommen in zahlreichen Varianten vor.

Stiefel

Die Stiefel, die zu den Kos­tümen der Peking-Oper ge­hören, sind Beamtenstiefel mit hohen Plateausohlen, welche die Schauspieler größer erscheinen lassen und zu den prächtigen und etwas übertriebenen Kos­tümen wie den Rüstungen und Pythonmänteln passen.

Schuhe

Einfache Leute tragen gewöhnliche Schuhe, die zwar für die Bühne manchmal besonders verziert sind, meist jedoch keine Besonderheiten aufweisen. Frauen tragen häufig bunte, bestickte Schuhe mit ei­ner Quaste am Rist.

Maske

Schminke ist ein weiteres wichtiges Mittel, mit dem die unterschiedlichen Charaktere der Peking-Oper geschaffen werden. In der Peking-Oper kann durch die Maske mit zwei Elementen der Charakter und der Typ einer Person ausgedrückt werden: erstens durch die Grundfarbe der Schminke, die auf das Gesicht aufgetragen wird - die Rollentypen mit rot geschminkten Gesichtern beispielsweise stellen lo­yale und tapfere positive Helden dar, Rollentypen mit gelb oder weiß geschminkten Gesichtern hingegen stellen negative, finstere und betrügerische Charakte­re dar; zweitens durch die Linien und Muster, die auf das Gesicht gemalt werden - ein verzerrtes Gesicht mit asymmetrischen Mustern stellt einen üblen Bö­sewicht bzw. seinen Komplizen dar oder jemanden, der eine Verletzung erlitten hat, so dass sein Gesicht entstellt ist.

Die Einteilung in verschiedene Rollenfächer erlaubt es einerseits den Schauspielern, gemäß den Anfor­derungen des Faches, auf das sie sich spezialisiert haben, gezielt zu trainieren und sich die spezifischen Techniken von Schauspiel und Gesang für dieses Fach relativ rasch anzueignen, so dass sie schon bald auf der Bühne stehen können. Die Einteilung in verschiedene Rollenfächer ermöglicht es andererseits dem Publikum, die verschiedenen Charaktere auf­grund dieser Einteilung, Kostüm und Maske jeweils einem bestimmten Typus klar und einfach zuzuord­nen. Wenn die Zuschauer mit den Rollenfächern, Kostümen und Masken vertraut sind, können sie die Charakteristika der verschiedenen Rollenfächer un­terscheiden und die Rollen und Persönlichkeiten der Darsteller verstehen, was den theatralischen Effekt verstärkt und die Kommunikation zwischen Darstel­lern und Publikum erleichtert. Wenn ein Darsteller die Bühne betritt, kann das Publikum sofort an seiner Kleidung und Maske sowie anderen Informationen wie seinen Bewegungen, Gesangsmelodien etc. er­kennen, um welches Rollenfach es sich handelt, wel­che Rolle er in dem Stück spielt. Auf diese Art und Weise schafft die Peking-Oper nicht nur verschiede­pe klare Persönlichkeitsmuster, sondern weckt mit ganz einfachen Mitteln auch die Aufmerksamkeit des Publikums und lenkt sie auf die Handlung auf der Bühne. Das ist einer der wichtigsten künstlerischen Vorzüge der Peking-Oper.

Vollmaske

Bei der Vollmaske (zhenglian) ist das ganze Gesicht mit einer Farbe bemalt; danach werden Augenbrau­en, Augen, Nase und Mund hervorgehoben sowie mit dünnen Linien die Gesichtszüge betont.

Dreiteilige Maske

Die dreiteilige Maske (sankuaiwalian) ähnelt der Voll­maske, doch Augenbrauen, Augen und Nase sind noch stärker betont. Von diesem Maskentyp gibt es besonders viele Varianten für unterschiedlichste Rol­len, darunter sind loyale und tapfere, positive Gestal­ten ebenso wie negative Tyrannenfiguren.

Kreuzmaske

Die Kreuzmaske (shizimenlian) ist von der dreiteili­gen Maske abgeleitet und hat ein charakteristisches Kreuz, das aus einer senkrechten Linie und den waagrecht geschminkten Augen besteht. Diese Mas­ke wird von positiven Figuren wie tapferen Genera­len etc. getragen.

Zweidrittel-Maske

Die Zweidrittel-Maske (liufenlian oder laolian) hat sich aus der Vollmaske entwickelt. Ihre Besonderheit ist eine senkrechte Linie in einer dominanten Farbe auf der Stirn, stark betonte, weiße Augenbrauen, die zu­sammen mit der Stirn fast ein Drittel des Gesichts einnehmen. Die unteren zwei Drittel des Gesichts sind in einer dominanten Farbe geschminkt. Loyale und ergebene, weißbärtige alte Generale, die sich große Verdienste erworben haben, tragen diese Maske.

Mosaikmaske

Die Mosaikmaske (suihualian) ist von der dreiteiligen Maske abgeleitet, jedoch komplizierter gemustert und verschiedenfarbiger. Sie besteht aus vielen Lini­en und feinen Mustern. Sie lässt auf den freien und unbefangenen Charakter eines Generals oder eines Helden der Wälder schließen.

Verzerrte Maske

Die asymmetrischen Muster der verzerrten Maske (wailian) stellen meist die schiefen Gesichtszüge einer negativen und hässlichen Figur dar; manchmal tragen jedoch auch positive Figuren diese Maske.

Mönchsmaske

Die Mönchsmaske (sengdaolian oder heshanglian) wird von buddhistischen und daoistischen Mönchen ge­tragen und sieht der dreiteiligen Maske ähnlich; die Betonung der Augenbrauen ist besonders ausgeprägt.

Eunuchenmaske

Diese Maske (taijianlian) weist machtgierige Eunu­chen aus, die als Beamte am Kaiserhof dienten. Die Eunuchenmaske gibt es in rot und in weiß, sie sieht der Vollmaske bzw. der dreiteiligen Maske ähnlich.

Silberbarren-Maske

Bei der Silberbarren-Maske (yuanbaolian) ist die Stirn in einer anderen Farbe als das übrige Gesicht ge­schminkt, und zwar in Form eines pantoffelartigen Gold- oder Silberbarrens, daher der Name. Diese Maske wird sowohl von positiven als auch von nega­tiven Figuren getragen.

Symbolmaske

Die Symbolmaske (xiangxinglian) wird von übernatür­lichen Gestalten wie Göttern, Geistern und Dämo­nen getragen.

Göttermaske

Bei der Göttermaske (shenxianlian) dominiert Gold­und Silberfarbe, sie symbolisiert Heiligkeit und Autori­tät und wird von Göttern, Buddhas und Unsterblichen etc. getragen.

Clownmaske

Die Clownmaske (choujuelian oder xiaohualian) weist einen charakteristischen weißen Fleck auf der Nase auf, der auch "Tofu-Fleck" genannt wird und den komischen Charakter der Figur, wel­che diese Maske trägt, un­terstreicht. Sehr viele Figuren können in komischen Rollen verkörpert sein und diese Maske tragen, von Kaisern, Militärs und Be­amten bis zu Schirm- und Bannerträgern, Herolden und Maultiertreibern. Diese Maske wird sowohl von positiven als auch von negativen Figuren getragen.

Schulen und Repertoires

In den etwa 200 Jahren seit der Entstehung der Peking-Oper haben sich viele verschiedene Schulen herausgebildet, die jeweils nach einem Darsteller benannt sind, wie die Mei-Schule, die Cheng-Schule etc., da die darstellerischen Fähigkeiten der Schauspieler im Zentrum der künstlerischen Errungen­schaften der Peking-Oper stehen und die verschiede­nen Schulen jeweils auf einen Darsteller zurückge­hen. Die Entstehung dieser Schulen ist auch eng mit verschiedenen Rollenfächern verbunden; man kann sagen, dass die Schulen sich auf Grundlage dieser Einteilung entwickelt haben. Für jedes Fach gibt es einen besonders herausragenden Schauspieler, dessen Künstlerpersönlichkeit die entsprechende Schule do­miniert. Die auf das laosheng-Fach spezialisierte Tan­Schule geht zum Beispiel auf den Schauspieler Tan Xinpei zurück, der berühmt für seine Darstellung dieses Faches war; die Mei-Schule ist auf dan (Frau­enrollen) spezialisiert und geht auf den Schauspieler Mei Lanfang zurück, der für seine Darstellung von Frauenrollen berühmt war.

Seit der Entstehung der Peking-Oper wurde ein Re­pertoire von über tausend Stücken geschaffen, die teils der allgemeinen Tradition zuzuordnen sind, teils auch zum neu geschaffenen klassischen Repertoire einzelner Schulen gehören, für das sie jeweils be­rühmt sind. Viele Stücke erfreuen sich beim Publi­kum seit Generationen großer Beliebtheit.

Musikinstrumente und Orchester

Die vielen Musikinstrumente, die in der Peking-Oper verwendet werden, lassen sich in Blas-, Saiten- und Schlaginstrumente einteilen:

Blasinstrumente

Flöte

Die chinesische Flöte (di) ist eine Querflöte aus Bambus, die in Soloparts, im Orchester und als Begleitung eingesetzt wird.
Mundorgel. Die chinesische Mundorgel (sheng) ist ein Rohrblatt-Blasinstrument, das meist als Begleitung eingesetzt wird.

Schalmei

Die chinesische Schalmei (suona) ist ein Holzblasinstrument mit schneidendem, klarem Ton, das als Begleitung oder in Soloparts eingesetzt wird, um die Atmosphäre beim Abmarsch von Truppen, bei Banketten, Festen und wichtigen Anlässen zu un­terstreichen.

Saiteninstrumente

Sanxian

Die Sanxian ist ein dreisaitiges Zupfinstru­ment, das entfernt dem Banjo ähnelt. In Nordchina ist eine größere und in Südchina eine kleinere Variante üblich. Es wird vor allem zur Begleitung eingesetzt.

Laute

Die chinesische Laute (pipa) ist ein viersaitiges Instrument, das aufrecht gehalten und mit den fünf Fingern der rechten Hand gezupft wird. Sie wird in Solos, zur Begleitung und im Orchester eingesetzt.

Huqin

"Huqin" ist ein Oberbegriff für mehrere chi­nesische Streichinstrumente.

Kniegeige

Die chinesische Kniegeige (erhu) gehört zu den beliebtesten Instrumenten in der traditionellen chinesischen Musik. Es ist ein zweisaitiges Streichin­strument, das dunkel, weich und ausdrucksvoll klingt.

Peking-Opern-Geige

Die Peking-Opern-Geige (jing­hu) ist ein zweisaitiges Streichinstrument, das der Kniegeige ähnelt. Sie klingt laut und voll und wird meist zur Begleitung eingesetzt.

Mondlaute

Die chinesische Mondlaute (yueqin) hat vier Saiten und ähnelt einem Banjo, sie klingt hell und klar und wird in Solos, als Begleitung und im Orchester eingesetzt.

Schlagzeug

Takttrommel

Der Musiker an der Takttrommel (danpi­gu oder bangu) ist gleichsam der Dirigent des Orches­ters, er gibt das Tempo an und unterstützt gemein­sam mit der Klapper den Gesang der Darsteller; man nennt ihn auch den Trommelmeister (gushi).

Klapper

Mit der Klapper (ban) wird vor allem der Takt zum Gesang geschlagen, sie begleitet aber je­doch auch gemeinsam mit der Takttrommel das Orchester. Die Klapper wird häufig auch vom Trom­melmeister bedient.

Pauke

Die chinesische Pauke (tanggu) wird in Kriegs­szenen und bei Generalstabssitzungen, Gerichtsver­handlungen und Hinrichtungen usw geschlagen und begleitet häufig die Schalmei.

Gong

Es gibt Gongs (luo) in verschiedenen Größen. Der große Gong (daluo oder jingluo) tönt laut und voll, er wird beim Auftritt bzw. beim Abgang von Generalen sowie bei Kampfszenen geschlagen. Der kleine Gong (xiaoluo) klingt hell und klar, er wird beim Auftritt bzw. Abgang von Frauen, Gelehrten und komischen Figuren geschlagen und begleitet bes­timmte kleine Gesten der Darsteller.

Becken

Becken (bo) gibt es ebenfalls in mehreren Größen. Sie werden zur Verstärkung des großen oder des kleinen Gongs gespielt und betonen den Rhyth­mus. Die großen Becken heißen auch nao oder naobo.

Große Becken

Die großen Becken (danao oder dabo) klingen laut und majestätisch, sie werden gespielt, um die Atmosphäre zu unterstreichen oder um Sturm oder Meereswogen darzustellen. Das Orchester der Peking-Oper wird normalerweise changmian genannt, das bedeutet "der Bühne zuge­wandt". Früher war die Bühne meist quadratisch und in der Mitte vor dem Vorhang, der die Hauptbühne von der Hinterbühne abtrennte, standen Tische und Stühle mit Musikinstrumenten; dort saß das Orches­ter während der Aufführung. Zunächst wurde nur diese Anordnung changmian genannt, später übertrug sich diese Bezeichnung auf das Orchester selbst. Bei manchen Stücken stehen der Gesang und dem­entsprechend Blas- und Saiteninstrumente (wenchang, "zivile Stücke bzw Orchester'') im Vordergrund; bei anderen Stücken stehen Akrobatik und dementspre­chend die Schlaginstrumente (wuchang, "militärische Stücke bzw Orchester") im Vordergrund.

Melodien

Zu den Gesangsmelodien oder Singweisen (chang­qiang) gehären die Melodien und Rhythmen etc. Die Melodien werden in banqiangti und qupaiti eingeteilt, wobei die meisten Melodien der Peking-Oper zum banqiangti gehären. Die Texte zum banqiangti ähneln klassischen Regelgedichten mit strengem Versmaß (Iüshi); der Sprachton der letzten Silbe jeder Zeile ist festgelegt, jede Zeile besteht aus sieben, zehn oder mehr Silben und die Zeilen sind gereimt.

Die beiden wichtigsten Gesangsmelodien der Peking-­Oper heißen xipi und erhuang. Die Melodie xipi ist laut und tragend, hell und klar; erhuang ist eher ruhig und dunkel. Sowohl xipi- als auch erhuang-Melodien werden in verschiedenen Rhythmen gesungen, die banshi ge­nannt werden. Die verschiedenen Rhythmen der Me­lodien drücken unterschiedliche Gefühle aus, je nach den Erfordernissen der Handlung eines Stücks.

Bühnenbild und Requisiten

Das Bühnenbild von Peking-Opern-Inszenierungen ist meist eher minimalistisch gestaltet und dient dazu, den Inhalt des Stückes hervorzuheben und zu unter­streichen. Ein traditionelles Bühnenbild besteht meist aus einem Tisch und zwei Stühlen, doch durch un­terschiedliche Aufstellung des Tisches und der Stühle werden auch unterschiedliche Inhalte angedeutet.

Die Requisiten der Peking-Oper sind äußerst viel­faltig, z. B. Waffen wie Schwerter, Speere und Häm­mer. Einige Requisiten sind realen Gegenständen getreu nachempfunden, wie Ruder, Peitschen und Schreibgeräte; andere Requisiten haben symbolischen Charakter, z. B. quadratische weiße Fahnen mit Wel­lenlinien, um Wasser anzudeuten; oder quadratische gelbe Fahnen mit der Abbildung eines Rades, die der Darsteller in der Hand trägt, während er gleichzeitig eine bestimmte Haltung einnimmt, um auszudrü­cken, dass er in einem Wagen fahrt. Bei heutigen Inszenierungen von Peking-Opern werden viele moderne Mittel der Bühnentechnik ein­gesetzt, um die Atmosphäre auf der Bühne zu unter­streichen.


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Chinesische Kochrezepte sind mehr als gebratener Reis und gebratene Nudeln. Wenn Sie Gerichte wie in China kochen wollen, finden Sie die richtigen China Rezepte hier.

China Reisen

Wer nach China reisen möchte, findet schnell heraus, weshalb China ein so beliebtes Reiseziel ist. China Reisen bedeutet tropische Regenwälder, schneebedeckte Gebirge, donnernde Flüsse und wilde Stromschnellen. China Reisen stehen jedoch auch für atemberaubende Reisterrassen, unverdorbener ländlicher Siedlungen und ruhiger Seen um die Seele entspannen zu lassen. Trotz atemberaubender Natur und jahrtausender alter Kultur stehen China Reisen aber auch für ein Land der Wolkenkratzerstädte, der Luxushotels und der wunderbaren Restaurants.

Die beste Reisezeit, für die meisten China Reisen sind, die Monate April bis Anfang Juni und September bis etwa Mitte November. Lassen Sie sich verzaubern und planen Sie Ihre China Reise mit spannenden Hintergrundinformationen und detaillierten Beschreibungen zu den einzelnen Reisezielen Ihrer China Reise.