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China Reisen » Reiseziele > Provinzen > Beijing > Peking-Mensch

Zhoukoudian und der Peking-Mensch

Zhoukoudian ist die Heimat Peking-Menschen, auch Shandingdong-Mensch genannt.

In der Nähe des Städtchens Zhoukoudian (chin. 周口店地区), etwa 50 km südwestlich vom Pekinger Stadtzentrum im Stadtbezirk Fangshan (chin. 房山区), befindet sich der Drachenknochen-Hügel (chin. 龙骨山) mit der Höhle, in der der Peking-Mensch (chin. 山顶洞人), auch Shandingdong-Mensch genannt, (lat. Sinanthropus pekinensis) lebte.

Der Drachenknochen-Hügel misst von Osten nach Westen 190 m, von Süden nach Norden 220 m. Schon in der Ming-Dynastie stieß man hier bei der Gewinnung von Kalkstein auf eine große Zahl von Tierfossilien. Damals hielt man die Funde für Drachenknochen und nannte deshalb diesen Hügel "Drachenknochen-Hügel". Die Höhle des Peking-Menschen liegt am nördlichen Abhang. Der Name des Hügels Longgushan (chin. 龙骨山), der mit Drachenknochen-Hügel übersetzt wird, ist eine Bezeichnung für die Verwendung von Fossilien in der Chinesischen Medizin.

Etwa vor 450 Millionen Jahren war das ganze Gebiet um Zhoudoudian Teil eines Meeres. Die Ablagerungsschichten auf dem Meeresgrund wurden zu Kalkstein. Infolge von Krustenbewegung verschwand dann das Meer. Nach und nach im Laufe von Jahrtausenden bildeten sich durch Witterungseinflüsse in diesem Gebiet Hügel heraus. Einer davon ist der Drachenknochen-Hügel mit Höhlen, die durch Erosion entstanden.

Vor etwa 500000 Jahren begann der Peking-Mensch hier zu leben, und zwar für mehr als 300000 Jahre. Speisereste und Steinwerkzeuge sowie Knochen des Sinanthropus pekinensis wurden dann allmählich von Erde und Sand, die von außen her in die Höhle geweht wurden, sowie von verwittertem Decken- und Wandgestein zugedeckt. Später stürzte dann noch die Decke der Höhle ein. So wurde die Höhle vollständig verschüttet.

1921 fand Dr. John Gunnar Andersson aus Schweden hier eine an Fossilien reiche Stätte, und zwischen 1921 und 1923 kamen immer mehr Wissenschaftler hierher, um Ausgrabungen vorzunehmen. Dabei wurden neben den Fossilien vieler Säugetiere zwei Menschenzahnfossilien gefunden, die als Zähne von Urmenschen indentifiziert wurden. Damals waren aus der Zeit von vor 500000 Jahren nur der 1891-1892 in Indonesien gefundene Java-Mensch (Pithecanthropus erectus) und der 1907 in Deutschland entdeckte Homo erectus heidelbergensis bekannt. Und so erweckten diese Funde bei Wissenschaftlern auf der ganzen Welt Interesse.

1927 begannen systematische Ausgrabungen, die sich über zehn Jahre hinzogen. 1929 fand der Paläoanthropologe Pei Wenzhong die erste vollständig erhaltene Schädeldecke eines Peking-Menschen. 1941, am Vorabend des Kriegs im Pazifik, wurde diese Schädeldecke in dem von den Amerikanern betriebenen Xiehe-Krankenhaus aufbewahrt, ging dann während der Kriegswirren verloren und wurde bis heute nicht mehr gefunden.

Nach der Gründung der VR China wurden dann mehrmals systematische Ausgrabungen und Untersuchungen vorgenommen. Nach Schätzungen von Wissenschaftlern soll die Höhle des Peking-Menschen 140 m in der Länge und 40 m in der Breite gemessen haben, und die Ablagerungsschichten sollen über 40 m tief reichen. Bei den jahrelangen Ausgrabungsarbeiten wurden hier 24000 qm Ablagerungen bewegt. Bisher ist also erst ein Drittel der Ablagerungen untersucht worden.

Aus den Ablagerungen wurden Versteinerungen des Peking-Menschen ausgegraben, die zu über 40 Individuen männlichen und weiblichen Geschlechts verschiedenen Alters gehörten. Außerdem wurden viele Teile von Steinwaffen und -werkzeugen und eine große Zahl von Tierfossilien von mehr als hundert Tierarten gefunden. Im Vergleich zum heutigen Menschen besaß der Peking-Mensch noch einige Eigenschaften des Urmenschen: Die Augenbrauenwülste traten noch stärker hervor; die Stirn war niedrig und flach, der Kiefer hervorstehend . Er glich noch sehr den Menschenaffen. Seine Schädelkapazität war durchschnittlich um ein Drittel kleiner als die des heutigen Menschen. Die Männer waren etwa 1,56 m groß, die Frauen noch etwas kleiner. Die Schultern waren breit, die Muskeln gut entwickelt. Der Peking-Mensch ging aufrecht. Seine Hände und Arme waren fast so geschickt wie die des heutigen Menschen. Er konnte schon Werkzeuge herstellen und benutzen und verstand es, mit Feuer umzugehen.

Steinwerkzeuge, Hacken, Schaber, Spitzen usw. waren die Hauptarbeitswerkzeuge des Peking-Menschen. Aber in den Höhlen wurde auch eine große Anzahl von bearbeiteten Tierknochen gefunden, die wahrscheinlich ebenfalls als Werkzeuge dienten.

Es fanden sich Aschenablagerungen in purpurner, roter, gelber, weißer und schwarzer Farbe. Die Aschenablagerungen bestehen unter anderem aus Holzkohlestücken und verkohlten Knochenfragmenten. Durch Laboranalysen konnte so bewiesen werden, dass der Peking-Mensch Feuer benutzte, um Tiere zu braten und sich zu wärmen. An manchen Stellen sind die Aschenablagerungen 6 m dick. Die Spuren beweisen also weiter, dass der Peking-Mensch fähig war, mit Feuer umzugehen und es auch zu erhalten. Das Feuer brachte Licht und Wärme und schützte vor wilden Tieren. Zudem wurde dadurch, dass die Menschen nicht länger nur Rohes zu sich nahmen, der Verdauungsvorgang verkürzt und der Nährwert erhöht. Der Speiseplan konnte wesentlich erweitert werden. So waren die Bedingungen für die Evolution des menschlichen Körpers, insbesondere für die Entwicklung des Gehirns, gegeben. Der Peking-Mensch fing nicht nur kleine Tiere wie Vögel und Ratten, sondern jagte auch große Tiere wie Hirsche, Wildschweine, Pferde und Büffel. Außerdem zählten Wildobst, zarte Blätter, Knollenfrüchte, Vogeleier und Insekten zu den wichtigen menschlichen Nahrungsmitteln in dieser Periode.

Unter den zahlreichen Tierfossilien, die in der Höhle des Peking-Menschen gefunden wurden, gibt es Fossilien der folgenden Tiere: Nashörner und Elefanten, die im feuchtwarmen Klima, in Wäldern und Sümpfen leben; Murmeltiere und Bären, die in kalten Landstrichen leben; Biber, Otter, Büffel, die im Wasser oder am Rand von Gewässern in feuchtwarmen Zonen leben; Strauße und Kamele, die in trockenen Zonen leben; Tiere tropischer Wälder wie Makak, Tiger, Leopard und Löwe und schließlich Fossilien von Pferden, Gemsen und Hirschen, die in Ebenen leben. Dieses Phänomen erklären Wissenschaftler damit, dass in diesem Gebiet während der langen Zeit, die der Peking-Mensch hier existierte, beträchtliche topographische Veränderungen vor sich gegangen sein müssen.

Oberhalb der Höhle des Peking-Menschen, dicht unter dem Gipfel des Drachenknochen-Hügels, befand sich ehemals die Höhle des "Oberen Höhlenmenschen". Dort wurden zwischen 1933 und 1934 die Überreste von acht Individuen, darunter drei vollständig erhaltene Schädel, gefunden. In der Höhle wurde außerdem eine vom Oberen Höhlenmenschen benutzte Knochennadel entdeckt, 82 mm lang und 3,1-3,3 mm dick. Die Spitze ist scharf und das Öhr eng. Außerdem wurde eine Halskette aus Muscheln, Tierzähnen und Steinperlen gefunden. Der Radiokarbon-Test zeigt, dass der Obere Höhlenmensch vor 18000 Jahren, also in der späteren pleistozänen Periode lebte.

Die 1953 gebaute Ausstellungshalle wurde 1972 erweitert. Diese Halle, die Höhle des Peking-Menschen und die Stelle, wo sich früher die Höhle des Oberen Höhlenmenschen befand, können besichtigt werden.


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