China Reisen sind mehr als Urlaub. China Reisen bedeutet, in eine andere Welt einzutauchen.

China Reisen sind mehr als Urlaub. China Reisen bedeutet, in eine andere Welt einzutauchen. Reisen nach China hinterlassen bleibende und unvergessliche Eindrücke. China Reisen sind Reisen, die alle Sinne beflügeln. Reisen nach China geben Einblick in eine Jahrtausende alte Kultur und Geschichte. Dabei bietet China aufgrund der Größe und der geografischen Lage Vielschichte Reiseziele, die keine Wünsche offen lassen.

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China Reisen

China Reisen » Reiseziele > Flsse > Jangtse > Jiangnan

Jiangnan

Das wasserreiche Gebiet Jiangnan am Unterlauf des Yangtze kann man mit einem schönen Traum vergleichen.

Am Unterlauf des Yangtze-Fluss (Jangtsekiang, chinesisch: 长江) liegen mehr als zehn Städte wie Nanjing, Yangzhou, Suzhou und Hangzhou, die wie perlen im wasserreichen Gebiet ihren Glanz ausstrahlen. Wasser ist die Seele des Gebiets. Hier findet man hervorragend angelegte Gärten, die große Anziehungskraft auf Touristen ausüben. Wandert man in den von Wasser umgebenen Altstädten, sieht man überall an Flüsschen gelegene Häuser mit weißen Wänden und grauen Dachziegeln. Man fühlt sich wie in eine chinesische Landschaftsmalerei versetzt. Hier sind die Heimatorte viele berühmter Persönlichkeiten.

Nanjing

Als Hauptstadt spielt Nanjing in der Provinz Jiangsu in Politik, Wirtschaft und Kultur eine führende Rolle. Früher "Jingling" genannt, zählt Nanjing mit einer Geschichte von mehr als 2.460 Jahren zu den alten Hauptstädten Chinas. Von hier aus regierten nacheinander sechs Dynastien das Reich der Mitte.

Sehenswürdigkeiten in Nanjing

Das Ming-Grab Xiaoling

Am südlichen Fuß des Zhongshan-Bergs ge­legen, wurden hier Zhu Yuanzhang (1368-1398), der erste Kaiser der Ming-Dynastie (1368-1644), und seine Frau zusammen bestattet. Xiaoling zählt zu den größten kaiserlichen Grabanlagen Chinas und zieht zahlreiche in- und ausländische Touristen an. Hier sind noch heute ein Pavillon mit einer Stele, eine Geisterallee, Hallen und andere Gebäude erhalten geblieben. 2003 wurde Xiaoling in die Liste des "Weltkulturerbes'' auf­genommen.

Der Qinhuai-Fluss und der Konfu­ziustempel

Der Qinhuai-Fluss hat die schönste Land­schaft in Nanjing. In alter Zeit versammelten sich hier bekannte Kurtisanen. Heutzutage ist der Fluss am Abend immer noch hell und bunt erleuchtet. Das stilvolle Flair ist zu bewundern. Der Konfuziustempel liegt am nördlichen Ufer des Qinhuai-Flusses und dient als Ort, wo man dem Konfuzius opferte. Diese Tempelanla­ge wurde im Jahr 1034 mit dem Xuegong-Palast aus der Östlichen Jin-Dynastie (317-420) als Grundlage ausgebaut. Heute zählt er zu den belebtesten Orten in Nanjing.

Der Zhanyuan-Garten

Mit einer Geschichte von mehr als 600 Jahren ist er der älteste Garten der Stadt Nan­jing. Die Bauarbeit begann in der Ming-Dyna­stie. Der Zhanyuan ist in zwei Teile gegliedert: den westlichen Teil und den östlichen Teil. Der westliche Teil ist besonders für künstliche Grottenanlagen, die meisterhaft gestaltet sind, bekannt, und im östlichen Teil sind verschiede­ne traditionelle Bauten kunstvoll angeordnet.

Die Stadtmauer aus der Ming-­Dynastie

Anfang der Ming-Dynastie gebaut, ist sie in China eine der längsten und am besten er­halten gebliebenen Stadtmauern aus alter Zeit. Dank des detaillierten Entwurfs und der erst-klassigen Bauqualität ist die Mauer noch heute sehr massiv.

Jiangnan Gongyuan

Es war in alter Zeit der größte kaiserliche Prüfungssaal Chinas, dessen Bauarbeiten im Jahr 1168 begannen. Hier ist ein Museum er­richtet worden, in dem man das kaiserliche Prü­fungssystem aus alter Zeit kennen lernen kann.

Der Xuanwuhu-Park

Er liegt im nordöstlichen Teil der Stadt Nanjing und ist ihr größter Park. Dieser Park besteht aus fünf Teilen und hat bildschöne Landschaften. Hier sind natürliche und künstli­che Landschaften harmonisch verbunden.

Der Qixia-Berg

Im Qixia-Berg, nordöst­lich von Nanjing gelegen, ist die Landschaft mit Wald und Quellen faszinierend, so dass er als der "erste schöne Berg Nanjings" bezeichnet wird. Hier kann man den Qixia­Tempel, die tausend in Stein geschnitzten Buddhafiguren aus den Südlichen Dyna­stien (420-589) und eine Stupa aus der Sui-Dynastie (589-618) besuchen.

Die Yangtse-Brücke von Nanjing

Sie wurde 1968 gebaut und steht nicht nur Personen ­und Lastkraftwagen, sondern auch Zügen zur Verfügung. Die Straßenbrücke ist 4.589 m lang und 19,5 m breit, die Eisenbahnbrücke 6.772 m lang und 14 m breit, an deren beiden Enden stehen jeweils zwei 70 m hohe Türme. Außerdem sind die Balustraden mit 200 Reli­efs verziert.

Das Mausoleum von Sun Yat-sen

Am südlichen Fuß des Zhongshan-Berges und auf 392 Stufen gelegen und von 1926 bis 1929 erbaut, beherbergt es mit einer Fläche von 80 000 qm das Grab von Dr. Sun Yat-sen (1866-1925), dem Begründer der Republik China. Es gehört zu den ersten Tourismusge­bieten der Kategorie 5A in China. Alle Bauten sind auf einer insgesamt 700 m langen Nord­Süd-Achse angelegt, darunter ein mehr als 400 m langer Grabweg.

Die alte Straße Chunxi

Die Straße Chunxi liegt in der Gemeinde Chunxi des Kreises Gaochun der Stadt Nan­jing. Diese über 800 m lange Straße ist eine der ältesten Straßen der Stadt Nanjing und bis heute relativ gut erhalten geblieben. Sie ist mit schwarzen Steinen gepflastert, und an ihren beiden Seiten gibt es Läden und Geschäfte, dahinter die niedrigeren Wohnhäuser, die von Mauem umgeben sind. Hier kann man nicht nur die lokalen Sitten und Gebräuche kennen lernen, sondern auch die schöne Landschaft mit Bächen und kleinen Brücken bewundern.

Yangzhou

Yangzhou ist eine bekannte kulurhistorische Stadt im Gebiet des Zusammenflusses von Yangtse und Großem Kanal. Hier kann man typsiche südchinesische Gartenanlagen besichtigen. Die Qing Kaiser Kangxi und Qianlong habend er Stadt mehrfach einen Besuch abgestattet.

Sehenswürdigkeiten in Yangzhou

Das Landschaftsgebiet Shugang-Shouxihu

Dieses nationale Landschaftsgebiet ist der schönste Ort in Yangzhou. Bereits während der Regierungsperiode des Qing-Kaisers Qianlong (1736-1795) war Shouxihu (Schmaler Westsee ) bekannt für seine 24 Landschaften. Die Wuting­-Brücke und die Weiße Pagode über der weiten Wasserfläche bilden das Symbol des Schmalen Westsees. Der Hügel Shugang erstreckt sich im nördlichen Vorort Yangzhous. Mit dem Daming-Tempel als Zentrum gibt es hier viele andere traditionelle chinesische Bauten. Man kann vom Yumatou (kaiserlicher Kai) vor dem Daming- Tempel mit dem Vergnügungsboot "Qianlong" auf dem Shouxihu fahren.

Die Bergvilla Heyuan

Am nördlichen Ufer des alten Großen Ka­nals gelegen und 1883 von einem Qing-Beam­ten namens He gebaut, besteht diese Bergvilla vor allem aus einem hinteren Garten im Norden und Wohnhäusern und -höfen in der Mitte, die einen gemischten chinesisch-westlichen Bau­stil besitzen. Die Heyuan vertritt das Niveau der Gartenbaukunst Yangzhous in der Qing­-Dynastie und steht heute als Schwerpunkt unter nationalem Denkmalschutz.

Der Geyuan-Garten

Der Geyuan-Garten ist bekannt für seine künstlerischen Grottenanlagen, die mit bunten Felsen und Steinen in verschiedensten Formen meisterhaft gestaltet sind und für vier Jahreszeiten stehen. Er steht als Schwerpunkt unter nationalem Denkmalschutz.

Der Pavillon Wenchangge

In der Mitte der Stadt Yangzhou gelegen, ist dieser Pavillon aus der Ming-Dynastie das Zentrum und zugleich das Kennzeichen der Stadt Yangzhou. In diesem belebtesten Viertel Yangzhous herrscht immer ein reges Kommen und Gehen. Die Besichtigungsroute des Qing-­Kaisers Qianlong Der Qing-Kaiser Qianlong hatte sechs­mals eine Inspektionsreise nach Jiangnan gemacht und hielt jedes Mal in Yangzhou auf. Seine Besichtigungsroute begann vom Tian­ning-Tempel und endete über den Yechunyuan­Garten, den Xuyuan-Garten und die Wuting­Brücke beim Daming-Ternpel. Heute wird Touristen das fast gleiche Reiseprogramm auf dem Wasser, wie es der kaiserliche Gast unter­nommen hatte, angeboten.

Die Gedenkstätte der Acht Künst­ler aus Yangzhou

Die Acht Künstler spielten wegen ihrer großen Kreativität in der Malgeschichte Yang­zhous eine bedeutende Rolle. In dieser Gedenk­stätte, deren Haupthalle aus dem Nanmu und in der Ming-Dynastie (1368-1644) gebaut wurde, kann man sich nicht nur über die künstlerischen Leistungen der Acht Künstler informieren, son­dern auch die lokalen Verhältnisse und Sitten Yangzhous im 19. Jahrhundert kennen lernen.

Zhenjiang

In der Mitte der Provinz Jaingsu ist Zhengjiang mit einer 3.000 jährigen Geschichte eine bekannte kulturhistorische Stadt. Hier kann man die Landschaftsgebiete Jinshan und Beigushan sowie die alten Starßen aus der Song- und Yuan-Dynastie (960-1368) besuchen. Der Jinshan Tempel un der Longchang Tempel zählen zu den ältesten Tempeln in China.

Sehenswürdigkeiten in Zhenjiang

Der Jinshan-Berg

Der Jinshan-Berg, im nordwestlichen Teil der Stadt Zhenjiang gelegen, war ursprünglich eine Insel im Yangtse und ist seit langem eine berühmte Sehenswürdigkeit am Yangtse. Der Jinshan-Ternpel wurde in der Östlichen Jin­-Dynastie, der Berglage entsprechend, gebaut. Während seiner Reise in Jiangnan gab der Qing-­Kaiser Kangxi (1662-1722) dem Tempel den Namen "Jiangtian Chansi". Der majestätische Jinshan-Tempelkomplex erstrahlt in leuchten­den Farben und wickelt den Berg ein, was eine Einzigartigkeit dieses Landschaftsgebiets bildet.

Der Jiaoshan-Berg

Dieser Berg ist von üppigem Grün bedeckt und sieht wie grüne Jade aus. Weil er mitten des Yangtse liegt, nennt man ihn "schwimmende Jade". Der Dinghui-Tempel von hier ist ein bekannter Tempel Chinas und wurde in der Östli­chen Han-Dynastie (25-220) gebaut. Er ist von alten, aber immergrünen Kiefem und Zypressen umwuchert und erscheint darum undeutlich.

Die Gedenksteingalerie im Jiao­shan-Berg

Diese Galerie mit mehr als 460 Gedenk­steinen liegt im Landschaftsgebiet Jiaoshan und sammelt zahlreiche hervorragende kalligraphi­sche Werke seit den Sechs Dynastien (ca. 4.-6. Jh.). Davon ist das Werk "Yiheming" (Inschrift zur Begrabung eines Kranichs) von Wang Xiz­hi, dem berühmtesten Kalligraphen Chinas, am bekanntesten. Heute steht diese Gedenkstein­galerie schwerpunktmäßig unter nationalem Denkmalschutz.

Der Nanshan-Berg

Der bekannte nationale Waldpark Nanshan liegt einige Kilometer südlich des Stadtgebiets Zhenjiangs. Schöne Berge, alte Tempel, süße
Quellen, wundervolle Berghöhlen. bekannte Gräber, dunkle und einsame Wälder sowie Vogelzwitschem sind die sieben Attraktionen Nanshans. In der Geschichte gab es viele Per­sönlichkeiten, die in Nanshan abgeschieden lebten oder Nanshan besuchten. So sind hier auf den heutigen Tag Dutzende von Sehenswür­digkeiten hinterlassen. Nanshan nimmt einen wichtigen Platz in der Geschichte der Literatur, der bildenden Kunst, der Religion, der Garten­baukunst und der Archäologie ein.

Xijindu

Im westlichen Teil der Stadt Zhenjiang gelegen, war Xijindu bereits in den Südlichen Dynastien (420-589) eine wichtige Überfahrts­stelle am Yangtse. Bei Xijindu erreichte Marco Polo Zhenjiang. Heute ist hier eine 450 m lange alte Straße erhalten geblieben, an der viele alte Bauten sehenswert sind. Davon steht das ehe­malige englische Konsulat (heute das Museum der Stadt Zhenjiang) schwerpunktmäßig unter nationalem Denkmalschutz.

Wuxi

Im Südteil der Provinz Jiangsu am Taihu-See gelegen und 128 km südlich von Shanghai entfernt, ist Wuxi, mit einer Geschichte von mehr als 3.000 Jahren eine fisch und reisreiche gegend und auch eine der wirtschaftlich entwickeltsten Städte Chinas.

Der malerische Taihu-See ist eine Attraktion der Stadt. Seine Umgebung ist zu einem nationalen Landschaftsgebiet erschlossen. Von der Halbinsel Yuantouzhu aus erhält man einen wunderschönen Überblick über den Taihu.

Sehenswürdigkeiten in Wuxi

Der Taihu-See

Als der drittgrößte Süßwassersee Chinas bedeckt der Taihu eine Fläche von über 2400 qkm und zählt zu den bekannten Landschaftsge­bieten des Landes. Die schönste Landschaft des Taihu findet sich innerhalb von Wuxi. Hier sind die Berge nicht hoch, aber hübsch, das Wasser ist nicht tief, aber ausgedehnt, und die Berge und das Gewässer ergänzen sich gegenseitig sehr vorteilhaft. Am Taihu gibt es den Yuantouzhu-­Park, das nationale Taihu-Urlaubsgebiet und die "Filmstadt".

Der Yuantouzhu-Park

Dieser Park liegt am Taihu-See im süd­westlichen Vorort der Stadt Wuxi und wurde 1918 gebaut. Weil er am Fuß des Berges und dicht beim See liegt, ist hier die Landschaft bild­schön. Damit gilt der Yuantouzhu-Park als das schönste Landschaftsgebiet des Taihu-Sees. Mit den acht bekannten Szenerien ist dieser Park ein idealer Ort dafür, die Landschaft auf dem Taihu­-See zu bewundern.

Der Jichang-Garten

Der Jichang-Garten liegt im Xihui-Park und bedeckt eine Fläche von 10 000 qm. Er heißt auch Qin-Garten, weil ihn ein Mann namens Qin in der Ming-Dynastie (1368-1644) bauen ließ. Während der sechsmaligen Reisen des Qing-Kaisers Qianlong besuchte er sieben Male diesen Garten und ließ später den Xiequ-­Garten (Garten der Heiterkeit) im Sommerpalast in Beijing nachbauen. Heute steht der Jichang­-Garten schwerpunktmäßig unter nationalem Denkmalschutz.

Der Li-Garten

Dieser Garten liegt zehn km vom Stadt­gebiet Wuxis und am Nordufer des Li-Sees. Damit erhielt er seinen Namen. Fast die Hälfte
der Gesamtfläche von 82000 qm ist vom Was­ser bedeckt. Der Li-Garten ist bekannt für seine südchinesische Gartenbaukunst.

Die "Filmstadt"

Sie liegt am Taihu-See bzw. in der Ge­meinde Dafu im westlichen Vorort Wuxis und ist für den chinesischen Fernsehsender CCTV Zentrum für Außenaufnahmen am Taihu-See. Es umfasst folgende Kulissen: "Drei-Reiche", "Europa", "Tang" und "Liangshan-Moor": Die "Filmstadt" ist die größte Basis der Filmpro­duktion Chinas, die gleichzeitig Touristen zur Verfügung steht. Das Landschaftsgebiet "Drei Reiche" in der Filmstadt gehört zu den ersten Tourismus­gebieten der Kategorie 5A in China.

Suzhou

In dem reichen und bevölkertem Yangtse-Delta gelegen und 200 km östlich von Shanghai ist Souzhou, auch "Paradies auf Erden" genannt, eine bekannte Kulturstadt mit einer Geschichte von mehr als 2.500 Jahren. Sehr bekannt ist Souzhou für ihre breiten Wasserwege mit einer Gesamtlänge von 35 km über die 168 Brücken führen und traditionelle chinesische Gartenanlagen, die zum Weltkulturerbe zählen. In der Umgebung Suzhous sind einige alte Kleinstädte wie z.B. Zhouzhuang, die typische Merkmale eines wasserreichen Gebietes aufweisen auch sehr berühmt.

Sehenswürdigkeiten in Suzhou

Der Zhuozheng-Garten

Der Zhuozheng-Garten (Garten des De­mütigen Politikers) zählt zu den vier bekannte­sten Gärten (der Sommerpalast in Beijing, die Sommerresidenz in Chengde, der Zhuozheng-­Garten in Suzhou und der Liu-Garten in Su­zhou). Er zählt zu den ersten Sehenswürdig­keiten Chinas, die schwerpunktmäßig unter nationalem Denkmalschutz stehen und zu den ersten Tourismusgebieten Chinas der Kategorie 5A. 1997 wurde er in die Liste des "Weltkul­turerbes" aufgenommen. Er wurde 1509 in der Ming-Dynastie gebaut und besteht aus dem östlichen, dem mittleren und dem westlichen Teil sowie einigen Wohnhäusern. Mit einem Teich als Zentrum liegen die Bauten im Garten weit verstreut. Der Zhuozheng-Garten bietet die Möglichkeit, die Natur auch in der Stadt zu genießen.

Der Liu-Garten

Der Liu-Garten (Garten des Aufenthaltes) wurde in der Periode von 1522 bis 1566 gebaut und wird mit dem Sommerpalast in Beijing, der Sommerresidenz der Qing-Kaiser in Chengde und dem Zhuozheng-Garten als die "vier be­kanntesten Gärten Chinas" bezeichnet. 1997 wurde der Liu-Garten in die Liste des "Weltkul­turerbes" aufgenommen. Auf der Fläche von 20 000 qm vereinen sich die verschiedenen Bauten und künstliche Grottenanlagen. Wasser, Blumen und Bäume geschickt und bringen damit den Stil der südchi­nesischen Gartenbaukunst völlig zum Ausdruck.

Der Canglang-Pavillon

Er wurde 1044 in der Song-Dynastie ge­baut und ist damit der älteste Garten Suzhous. Im Vergleich mit anderen Gärten ist er nicht
von einer Mauer eingeschlossen. So kann man die schöne Landschaft schon sehen, bevor man in den Garten eintritt.

Die Huanxiu-Bergvilla

Die Huanxiu-Bergvilla steht schwerpunkt­mäßig unter nationalem Denkmalschutz und in der Liste des "Weltkulturerbes''. Sie wurde in der Qing-Dynastie (1644-1911) gebaut und ist besonders bekannt für künstliche Grottenanla­gen, die zu den drei Einzigartigkeiten Suzhous zählen. In diesem wasserreichen Gebiet ragen alte Bäume am Bergfuß in den Himmel hoch, und gewundene Pfade verbinden verstreute Sze­nerien zu einem Ganzen.

Der Wangshi-Garten

Der Wangshi-Garten (Garten des Meisters der Netze) ist der ehemalige Sitz der Wanjuan­Halle (Halle der zehntausend Bände) und wurde in der Regierungsperiode des Qing-Kaisers Qianlong(1736-1795) ausgebaut. Heute steht er schwerpunktrnäßig unter nationalem Denkmal­schutz und in der Liste des "Weltkulturerbes".

Der Tuisi-Garten

Der Tuisi-Garten (Garten des Zurückzie­hens und Nachdenkens) liegt in der Altstadt Tongli und wurde im Jahr 1887 gebaut. Sein erster Besitzer, Ren Lansheng, wohnte hier, nachdem er aus dem Amt entfernt wurde. Dieser Garten ist zwar klein, fast die Hälfte seiner Flä­che ist aber vom Wasser bedeckt, so dass man hier einen Eindruck hat, dass die Berge, Wan­delgänge, Pavillons usw. an der Wasseroberftä­ehe schwimmen. 2000 wurde dieser Garten in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.

Der "Tiger-Hügel" (Huqiu)

Er befindet sich im Nordwesten Suzhous und ist das Grab des Wu-Königs aus der Früh­lings- und Herbstperiode (770-476 v. Chr.). Die auf dem 26 m hohen Hügel stehende Pago­de wurde im Jahre 961 erbaut, er ist der älteste der in China erhalten gebliebenen Gärten und heute das Symbol der Stadt. Jährlich finden hier regelmäßig Blumenausstellungen und Jahrmärkte statt. Auf dem Hügel gibt es viele Sehenswür­digkeiten, die bekanntesten sind die Pagode des Yunyan-Tempels und der Jianchi-See.

Zhouzhuang

Zhouzhuang, das "erste wasserreiche Gebiet Chinas", gehört zu den ersten Touris­musgebieten der Kategorie 5A in China. 38 km südöstlich von Suzhou entfernt, hat diese alte Kleinstadt mit einer Geschichte von 900 Jahren zahlreiche Flussläufe und Gebäude, darunter 14 Brücken, aus alten Zeiten. Fu'an und Shuang­qiao sind die zwei bekannten Brücken. Die Häuser liegen alle an Flüsschen, die meisten wurden in der Ming- und Qing-Dynastie gebaut. Jährlich findet das Internationale Tourismusfest, bei dem man Sitten und Gebräuche aus wasserreichen Gebieten kennen lernen kann, am 12. April statt. Wichtige Sehenswürdigkeiten sind die Häuser Zhangting und Shenting, das Chengxu-Kloster und der Quanfu-Tempel.

Sehenswürdigkeiten in Zhouzhuang

Der Hanshan-Tempel

Die Bauarbeiten an diesem Tempel began­nen im Zeitraum zwischen 502 und 519. Sein Name stammt von dem berühmten Mönch'Han Shan in der Regierungszeit des Tang-Kaisers Zhenguan (627-649). Schon damals war der Tempel bekannt, als der Dichter Zhang Ji hier rastete und das folgende Gedicht schrieb: "Neben der Stadt Gusu (heute Suzhou) liegt der Hanshan­Tempel, mit dem Glockenschlag bringt das Boot den Gast". An jedem Vorabend des Frühlings­festes , des größten traditionellen Festes Chinas, können Touristen mit 108 Glockenschlägen im Hanshan-Tempel das neue Jahr begrüßen.

Tongli

25 km östlich von Suzhou entfernt, wird diese alte Kleinstadt durch 15 Flüsschen mit einer Gesamtlänge von 6 km in sieben Inseln aufgeteilt. Dank 49 Verbindungsbrücken funk­tioniert der städtische Verkehr. Die bekannten Brücken sind die Taiping, Jili und Changqing. Die meisten der Wohnhäuser wurden in der Ming- und Qing-Dynastie gebaut. Zu Nennen sind u.a. Chongbentang und Jiayintang. Der be­kannte Tuisi-Garten liegt auch in Tongli.

Mudu

Westlich von der Stadt Suzhou ist Mudu ein bekanntes Altstädtchen in Jiangnan. Neben der bildschönen Landschaft gibt es in Mudu auch zahlreiche historische Sehens­würdigkeiten wie private Gartenanlagen und ehemalige Wohnsitze von berühmten Personen. Damit nimmt Mudu unter den 13 Landschafts­gebieten am Taihu-See den ersten Platz ein. Außerdem hatte Mudu als das einzige Altstädt­chen für Gartenanlagen in Jiangnan während der Ming- und der Qing-Dynastie mehr als 30 private Gärten. Davon kann man heute noch u. a. den Garten der Familie Yan, die Hongyin­Bergvilla, den Gusong-Garten für alte Zypres­sen, die Bangyan-Residenz und den Lingyan­Gebirgshof besichtigen.

Qingpu

Typisch für die Region Qingpu südlich des Yangtse ist ihre schöne Flusslandschaft. Die Gemeinde Zhujajiao in Qingpu zählt zu den ersten vom Staat anerkannten Kleinstädten mit einer langen historischen und kulturellen Tradition. Mehrere Flüsse durchfließen diese gegend. An den Ufern befinden sich neun Straßen mit insgesamt 1000 Häusern aus der Ming. (1368-1644) und der Qing-Zeit (1644-1911). Bis auf den heutigen Tag sind hier 36 antike Seinbrücken überliefert.

Sehenswürdigkeiten in Qingpu

Der Qushuiyuan-Garten

Erbaut im Jahre 1745 zählt dieser Garten zu den fünf bekannten Gärten in Shanghai. Dieser Garten hat 24 Sehenswürdigkeiten aufzuweisen, die alle am Wasser liegen, zum Beispiel Pavillons und Türme mit künstlichen Felsen und Zierpflanzen, die durch Wandelgänge miteinander verbunden sind.

Der Marktflecken Zhujiajiao

Zhujiajiao ist eine wasserreiche Ortschaft mit schö­ner Landschaft und zahlreichen Kulturdenkmälern. Die alten Straßen, die antiken Steinbrücken, die sich über die durchfließenden Flüsse spannen, und die alten Bäume, die hier wachsen, demonstrieren, dass dieser Marktflecken eine lange historische und kulturelle Tradition besitzt. Nicht weit vom Marktflecken liegt der schöne Dianshan-­See. Die Weingeschäfte und Teehäuser in Zhujiajiao bie­ten den Gästen Spezialitäten an.

Hangzhou

Hangzhou liegt im südostchinesischen Küstengebiet und ist die Hauptstadt der Provinz Zhejiang. Es ist auch das Politik, Wirtschafts, Kultur, Verkehrs, umd Tourismuszentrum der Provinz. Hangzhou hat eine sehr lange Geschichte und ist eine der "Sieben Alten Städte" Chinas. Schon vor 4.700 Jahren siedelte hier die neolithische Hemudu-Kultur, historisch Liangzhu-Kultr genannt.
"Im Himmel liegt das Paradies, auf Erden Suzhou und Hangzhou", sagt ein chinesisches Sprichwort. Wegen ihrer malerischen Landschaft gilt die Stadt als Inbegriff der Romantik und Schönheit. Im 13. JH. pries Marco-Polo die Stadt als die schönste und eleganteste der Welt. Der Westsee und das Fuchun-, Xin´an- und Tausend-Insel-Seegebiet sind zwei Landschaftsgebiete von staatlichem Rang. Darüberhinaus gibt es fünf staatliche Waldparks, den Qiandao-See, den Daqi-Berg, den Wuchao-Berg, den Fuchun-Fluss und den Qungshan-See. Das staatliche Urlaubsgebiet Zhijiang und die Ebbe des Qiantang-Flusses.

Sehenswürdigkeiten in Hangzhou

Der Westsee

Der Westsee gehört zu den ersten staatli­chen Tourismusgebieten der Kategorie 5A, Er ist so benannt, weil er im Westen dieser Stadt liegt. Auf drei Seiten wird er von grünen Hügeln ge­säumt. Seine Fläche beträgt 5,66 qkm. Zu den "zehn Sehenswürdigkenen des Westsees" zählen der Herbstmond über dem Stillen See, der Blu­menbucht-Park, die Quelle des Laufenden Tigers und der Drachenbrunnen. Außerdem gibt es auch das Kloster der.Seelenzuflucht, die Grotten am Feilaifeng, den Tempel des Yue Fei, die Pagode der Sechs Harmonien, das Museum der Seide und viele andere sehenswerte Stätten.

Der Baidi-Damm

Im Frühling ist die Landschaft vom Westsee bildschön. Besonders bekannt ist die Landschaft am Baidi (dem weißen Damm), der vor mehr als 1000 Jahren gebaut wurde. Mit den roten Pfirsichblüten und grünen Weidenblättern sieht die LAndschaft paradisisch aus.
Die Duanqiao-Brücke. Sie liegt arn östlichen Ende des Baidi­-Damms und ist die bekannteste Brücke des Westsees. Ihr Name ist eng mit der alten Volks­erzählung "Geschichte der Weißen Schlange" verbunden. Außerdem zählt der letzte Schnee auf der Duanqiao-Brücke zu den zehn bekann­testen Landschaften des Westsees.

Drei Teiche spiegeln den Mond

Vor der Insel im Kleinen Ozean (Kleine Paradiesinsel) ragen drei kleine Steinpagoden aus dem Wasser. Sie sind etwa zwei Meter hoch und haben einen Durchmesser von ebenfalls zwei Metern sowie fünf kleine Öffnungen, in die beim hellen Mond kleine Lichter gesetzt wer­den, die auch wie heller Mond aussehen: Drei Teiche spiegeln den Mond.

Tempel des Yue Fei

Yue Fei (1103-1142) war ein bekannter Volksheld aus der Südlichen Song-Dynastie. Er wurde im Jahr 1142 von dem Kanzler Qin Hui ermordet. Der Tempel des Yue Fei ist eine Ehrenhalle und wurde im Jahr 1221 erbaut. Über der 4,54 m hohen Statue Yue Feis prangen in der Handschrift des Generals die Worte "Die verlorenen Gebiete zurückerobern". Hier kann man auch die vier eisernen Bösewichte, nämlich Qin Hui, seine Frau sowie seine Komplizen Wan und Zhang, bespucken.

Die Pagode der Sechs Harmonien

Die Pagode der Sechs Harmonien liegt am nördlichen Ufer des Qiantang-Flusses. Sie wurde im Jahr 970 gebaut und im Jahr 1153 re­noviert. Sie ist 60 m hoch und hat 13 Stockwer­ke. In der Pagode gibt es viele Skulpturen aus Ziegelstein. Von hier aus hat man eine sehr gute Aussicht auf den Qiantang-Fluss.

Der Song-Themenpark

Der Song-Themepark befindet sich im Süden der Pagode der Sechs Harmonien und ist der größte Themapark Chinas. Er ist in drei Tei­le untergliedert: Die naturgetreue Nachbildung des Bildes .Qingming-Pcsr auf dem Fluss", den Kaiserpalast der Südlichen Song-Dynastie so­wie den Garten der Südlichen Song-Dynastie.

Der Lingyin-Tempel

Der Lingyin-Tempel (Tempel der See­lenzuflucht) wurde im Jahr 326 n. Chr. erbaut und ist einer der wichtigsten Tempel des Bud­dhismus Chinas. Die Hauptgebäude im Tempel sind die Halle der Himmelskönige und die 33,6 m hohe Halle des Großen Helden. Die Buddha Shakyamuni-Statue aus Kampferbaumhölzern in der Halle des Großen Helden misst 24,8 m und ist die größte Holzskulptur Buddhas auf dem Lotosthron.

Das Landschaftsgebiet vom Tau­send-Inseln-See

Der Tausend-Inseln-See liegt im Kreis Chun.an, Er ist so benannt, weil er 1078 Inseln hat. Hier sind die Berge grün und das Wasser ist so klar, dass man den Grund sehen kaun. Be­waldete Berge, Inseln und Wasserfälle vereinen sich zu einem malerischen Landschaftspanora­ma. Außerdem bilden die vielfaltigen Angebote von Wasserunterhaltung eine wichtige Beson­derheit dieses Landschaftsgebiets .

Jiaxing

Die bekannte historische Luturstadt Jiaxing südlich des Yangtse zeichnet sich durch ihre schöne Landschaft, ihre althergebrachten Bräuche und ihre reichen Produkte aus. Diese Stadt verfügt über zahlreiche Sehenswürdigkeiten, die sich vorallem am Nahu-See, in Xitang und Wuzhen befinden. Ihre alten Straßen und Gassen mit Haäusern aus der Ming und Qing-Zeit sowie ihre einzigartigen Wandelgänge sind sehenswert.

Sehenswürdigkeiten in Jiaxing

Xitang

Der Marktflecken Xitang ist tief gelegen und von mehreren kleinen Flüssen durchflossen. Charakteristisch für Xitang sind seine zahlreichen Brücken, Gassen und Wandelgän­ge. Hier sind verschiedene Steinbrücken mit Balustraden aus Holz zu finden, die meistens einen einzigen oder drei Bogen haben. Diese mit großem Köunen entworfenen und fertigge­stellten Brücken sind heute in gutem Zustand befindlich. Sie zeugen von der antiken Brücken­baukunst Chinas.

Wuzhen

Wuzhen liegt im Nordteil der Provinz Zhejiang. Der Kaiserkanal fließt am Marktflek­ken Wuzhen vorbei. An den Ufern hier stehen antike Wohnhäuser aneinander. Typisch für Wuzhen sind seine Türme und Wandelgänge, durch die die Wohnviertel hier miteinander verbunden sind. Wuzhen ist von alters her be­lebt. Die Einwohner hier setzen heute immer noch ihre Tradition fort. Die volkstümlichen Kunstgattungen, wie etwa die Huagu-Oper und das Schattenspiel sind bei den Einwohnern in Wuzhen sehr beliebt.

Huzhou

Huzhou liegt am weit ausgedehnten Taihu-See. Die Region ist als "Heimat von Wasser und Bambus südlich des Yangtse" bekannt. Die Stadt Huzhou hat eine mehr als 2.300 Jahre lange Geschichte. Innerhalb der Stadt sind viele Sehenswürdigkeiten wie der Mogan-Berg oder die Feiying - Pagode , der Tiefo-Tempel und der Bambusgarten bekannt.

Sehenswürdigkeiten in Huzhou

Der alte Marktflecken Nanxun

Nanxun liegt östlich der Stadt Huzhou und grenzt an die Stadt Wujiang der Provinz Jiangsu. Diese Gegend ist für ihre florierende Wirtschaft und Kultur sowie für ihre schöne Landschaft und Kulturdenkmäler bekannt. Seit der Ming- und Qing-Zeit ist Nanxun ein wichtiges Reiseziel im wasserreichen Gebiet südlich des Yangtse. Durch verschiedene Verkehrslinien zu Wasser und zu Lande hat Nanxun Anschluss an das Verkehrsnetz des Landes. Der Marktflecken blickt auf eine über 750 Jahre lange Geschichte zurück. Früher wurden hier viele Gärten angelegt, in denen die alte Kultur, Kunst und Architektur Chinas zum Ausdruck kommen.

Shaoxing

Shaoxing, in alter Zeit Kuaiji genannt, liegt im Ostteil der Provinz Zhejiang an der Küste des Ostchinesischen Meeres.

Sehenswürdigkeiten in Shaoxing

Das Mausoleum des Großen Kaisers Yu

Dieses Mausoleum liegt am Kuaiji-Berg, südöstlich der Stadt Shaoxing. Es besteht aus dem Grab von Yu, seiner Gedenkhalle und seinem Tempel. Rechts befindet sich der Yu-Tempel. Er hat mehrere grandiose Häuser im Palaststil. In Süd­Nord-Richtung reihen sich das Eingangstor, die Schutzmauer, das mittlere Tor, der Gebetspavillon und die Große Halle. Ein Fluss fließt arn Mauso­leum vorbei. Im Gelände des Mausoleums bietet sich ein herrlicher Anblick.

Die Landschaftszone Lanting

Diese Gegend liegt am Lanzhu-Berg, südwestlich der Stadt Shaoxing. Der bekannte Kalligraf Wang Xizhi, der zur Östlichen Jin­Zeit (317-420) lebte, schrieb einen Artikel über die Sammlung von Gedichten, die er und seine Freunde in einem Pavillon am Lanzhu-Berg ge­schaffen hatten. Seither wird dieser Ort Lanting (Pavillon am Lanzhu) genannt. Dieser Pavillon wurde einst mehrmals zerstört und wiederher­gestellt. Der heutige Pavillon stammt aus dem Jahr 1548. Er wurde damals auf Initiative des Präfekten Shen Qi wiederaufgebaut. Ein schmaler Pfad führt zu den Denkmälern in Lanting. Westlich von der kleinen Steinbrücke liegt das Kalligrafie-Museum von Lanting.


Alles, was Sie schon immer über den CHINESEN AN SICH UND IM ALLGEMEINEN wissen wollten!

China ist in aller Munde. Ob wirtschaftlich, politisch oder – im wahrsten Sinne des Wortes – durch einen Besuch beim »Chinesen um die Ecke«. Doch was wissen wir eigentlich über »den Chinesen« oder die vielen Skurrilitäten im Reich der Mitte?

»Schnell festgelesen, oft zustimmend genickt und immer wieder herzlich gelacht – die ›Alltagssinologie‹ eröffnet dem China-Anfänger tiefe Einblicke in eine unbekannte Welt und bietet auch dem China-Veteranen viele neue Erkenntnisse.« (Dr. Cord Eberspächer, Direktor Konfuzius-Institut Düsseldorf)

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Der Chinese an sich und im Allgemeinen - Alltagssinologie
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