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Historischer Wandel

Historischer Wandel der Bevölkerungspolitik.

China hat dank seiner Bevölkerungs- und Familienpolitik den Übergang von hoher Geburtenrate, niedriger Sterblichkeit und hohem Bevölkerungswachstum zur niedrigen Geburtenrate und Sterblichkeit sowie zu einem insgesamt niedrigen Bevölkerungswachstum geschafft.

Im Prozess des Rückgangs der Geburtenrate in der Welt ist der Erfolg, den China seit den 70er Jahren erzielt hat, auffallend. Neben der Entwicklung der Volkswirtschaft, wissenschaftlich-technischen Fortschritten, rascher Modernisierung und dem Wandel der Einstellung der Menschen in Bezug auf Ehe, Familie und Kinder liegt der Grund vor allem darin, dass eine strenge Politik zur Kontrolle des Bevölkerungswachstums verfolgt wurde. Der Kern der Bevölkerungspolitik Chinas ist die Familienplanung. Anfang der 70er Jahre wurden erstmals Parolen ausgegeben, mit denen die Regierung späte Eheschließungen und wenige Geburten propagierte. Die Politik zur Kontrolle des Bevölkerungswachstums hat dann mehrere Stadien erlebt.
Anfang der 50er Jahre ging die Sterblichkeitsrate mit der Wiederherstellung und Entwicklung der Volkswirtschaft, der Verstärkung der medizinischen Betreuung und Gesundheitsfürsorge sowie der Verbesserung des Lebens des Volkes stark zurück.

Die Geburtenrate hingegen stieg an und behielt ein hohes Niveau bei, so dass die Bevölkerung stark zunahm. Damals hatte China keine klare Politik hinsichtlich einer Familienplanung, die Bevölkerung wurde im Gegenteil dazu ermutigt, viele Kinder zu haben. Es gab strenge Kontrollen der Abtreibungen, ein Verbot der Sterilisation, gestaffelte Kindergelder für Kader je nach Kinderzahl, Unterstützungen für arme Familien mit vielen Kindern und auf dem Land eine Verteilung von Ackerland entsprechend der Zahl der Familienmitglieder.

Diese politischen Maßnahmen deckten sich mit der traditionellen Vorstellung "mehr Kinder, mehr Glück" und gab dem schnellen Bevölkerungszuwachs neue Impulse. Das Ergebnis war eine erste große Geburtenwelle zwischen 1954 und 1957. Mit dem zu schnellen Bevölkerungswachstum hielt jedoch die Wirtschaft nicht Schritt, was zur Folge hatte, dass weitsichtige Persönlichkeiten eine Kontrolle des Bevölkerungswachstums forderten, von denen der bekannteste Ma Yinchu war.

Ma Yinchu (1882-1982) war Ökonom, Bevölkerungskundler und Pädagoge. Auf der vierten Tagung des 1. Nationalen Volkskongresses im Juni 1957 sprach er das Bevölkerungsproblem an, und die "Volkszeitung" veröffentlichte seine Rede, in der er energisch für eine Kontrolle des Bevölkerungswachstums eintrat. Er vertrat die Meinung, dass mit wirtschaftlichen, administrativen, gesetzlichen und anderen Mitteln die Geburtenrate kontrolliert und parallel dazu die Qualität der Bevölkerung erhöht werden müssten.

Aus politischer Fehlentscheidung und unter dem Einfluss ultralinker Ideen wurde seine Theorie jedoch verurteilt. Forschungen zum Bevölkerungsproblem waren danach längere Zeit tabu.

Anfang der 60er Jahre stand die Regierung einer Reihe von Problemen gegenüber, die durch das zu schnelle Bevölkerungswachstum verursacht worden waren. Im Dezember 1962 veröffentlichten das Zentralkomitee der KP Chinas und der Staatsrat erstmals Hinweise darauf, dass die Wachstumsrate der Bevölkerung kontrolliert werden solle.

1964 wurden in den meisten Provinzen und Städten Führungsgruppen bzw. Büros für die Familienplanung errichtet. Die Propagierung der Spätheirat und Geburtenbeschränkung erzielte erste Erfolge, doch im Zuge der "Kulturrevolution" wurde die wirkungsvolle Durchführung der Familienplanung dann nachhaltig behindert, was zwischen 1962 und 1973 zu einer zweiten Geburtenwelle führte.

1971 veröffentlichte die Zentralregierung den "Bericht über die Arbeit für die Familienplanung" , in dem dazu aufgefordert wurde, die Spätheirat und die Familienplanung in Stadt und Land zu propagieren. In demselben Jahr errichteten die Behörden für den Gesundheitsschutz in mehreren Orten Institutionen für die Familienplanung.

Im Dezember 1972 wurde auf einer nationalen Konferenz über die Familienplanung die Parole "Spätheirat, Geburten nach langem Intervall und wenige Kinder" ausgegeben. Der Abstand zwischen zwei Geburten sollte vier Jahre betragen, und ein Ehepaar sollte nicht mehr als zwei Kinder haben. Gleichzeitig forderte der Staat die lokalen Regierungen dazu auf, entsprechende Ausgaben vorzusehen und Institutionen zu gründen, um die Arbeit für die Familienplanung anzupacken. Ebenfalls 1972 wurde der Bevölkerungsplan in den Plan der Volkswirtschaft aufgenommen. Die Regierungen aller Ebenen richteten Führungsgruppen für die Familienplanung ein, landesweit wurden kostenlos Mittel für die Schwangerschaftsverhütung verteilt und Sterilisationen durchgeführt.

Nach 1978 wurde die Verurteilung der Bevölkerungstheorie von Ma Yinchu widerrufen, neue Forschungen zur Bevölkerungsentwicklung lieferten der Regierung für die Ausarbeitung ihrer Politik der Familienplanung die nötige Grundlage. Im September 1980 gab das Zentralkomitee der KP Chinas bekannt, dass künftig ein Ehepaar nur ein Kind haben sollte. Die Arbeit für die Familienplanung trat damit in ein neues Stadium. Im Bericht der Regierung, verabschiedet 1981 auf der vierten Tagung des V. Nationalen Volkskongresses, hieß es: "Die Bevölkerungszahl zu beschränken und die Qualität der Bevölkerung zu erhöhen ist Ziel der Bevölkerungspolitik Chinas." Im Einzelnen hieß es dazu, dass ein Ehepaar nur ein Kind haben solle und dass auf dem Land nach einer festgelegten Frist von ein paar Jahren eine zweite Geburt genehmigt werden könne.

Für die von nationalen Minderheiten bewohnten Gebiete wurde die Familienplanung von der Regierung des jeweiligen autonomen Gebiet festgelegt. Auf dem XII. Parteitag der KP Chinas im September 1982 wurde die Familienplanung als grundlegende Politik des Staates erklärt. Im Dezember desselben Jahres wurde die Familienplanung in die Verfassung aufgenommen. In Artikel 25 der Verfassung heißt es: "Der Staat fördert die Familienplanung, um das Bevölkerungswachstum mit den Plänen für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung in Einklang zu bringen." In Artikel 49 steht: "Der Staat schützt die Ehe, Familie und Mutter und Kind. Ehepartner haben beiderseitig die Pflicht zur Familienplanung."

Die Familienplanung wurde stets als eine langwierige und grundlegende Aufgabe der Regierungsbehörden betrachtet. Doch bis auf das Prinzip des Artikels 25 in der Verfassung gab es kein Gesetz, das die Familienplanung regelte. Am 29. Dezember 2001 wurde auf der 25. Tagung des IX. Nationalen Volkskongresses das "Gesetz über die Bevölkerung und die Familienplanung" verabschiedet, das dann am 1. September 2002 in Kraft trat.

23 Jahre lang hat man an diesem Gesetz gearbeitet, nacheinander wurden über 30 Entwürfe vorgelegt. Die endgültige Fassung enthält sieben Kapitel mit 47 Artikeln, die umfassend die Arbeit für die Familienplanung regeln.

Die Veröffentlichung des Gesetzes über die Bevölkerung und die Familienplanung beendete den Zustand, dass die Familienplanung zwar durch politische Maßnahmen und regionale Verordnungen geregelt wurde, doch ohne ein entsprechendes Gesetz.

In Artikel 18 dieses Gesetzes steht: "Der Staat stabilisiert die derzeitige Politik für die Familienplanung, ermutigt die Bürger zur Spätheirat und -geburt und fördert, dass ein Ehepaar nur ein Kind hat; nur diejenigen, die den Bedingungen im Rahmen des Gesetzes und der Verordnungen entsprechen, haben den Anspruch auf ein zweites Kind."

Ferner heißt es: "Die Volksregierungen aller Ebenen und ihre Mitarbeiter müssen bei der Durchführung der Arbeit für die Familienplanung die Rechtsbindung der Verwaltung absolut geltend machen und auf die vorschriftsmäßige Gesetzesdurchführung achten. Ihnen ist nicht erlaubt, die legitimen Rechte und Interessen der Bürger zu verletzen."

In Artikel 39 ist festgehalten, dass die Mitarbeiter der Staatsbehörden, die bei der Arbeit für die Familienplanung "das Recht der Person, das Eigentumsrecht und andere legitime Rechte und Interessen der Bürger verletzen" , "ihre Befugnisse missbrauchen, fahrlässig ihre Pflicht versäumen und ihre Stellung zu persönlichen Vorteilen gebrauchen" , "Bestechung verlangen oder Bestechung annehmen" , "Gelder für die Familienplanung oder soziale Unterhaltsgelder zurückbehalten, veruntreuen oder sie zweckentfremdet verwenden" und "statistische Angaben über die Bevölkerung und Familienplanung verfälschen" , streng bestraft werden.

In Artikel 44 ist vorgeschrieben: "Bürger, juristische Personen oder Organisationen, die glauben, dass Behörden bei der Durchführung der Arbeit für die Familienplanung ihre legitimen Rechte verletzt hätten, können nach dem Gesetz Widerspruch einlegen oder Anklage erheben."

Vor der Bekanntgabe dieses Gesetzes gab es für Geldstrafen und Gebührenerhebungen in Bezug auf diejenigen, die mehr Kinder als erlaubt geboren hatten, keine gesetzliche Grundlage, so dass die Fälle regional unterschiedlich geregelt wurden. Am 29. Dezember 2001 hat die 25. Sitzung des Ständigen Ausschusses des Nationalen Volkskongresses das "Gesetz über die Bevölkerung und die Familienplanung" verabschiedet. Nach der Festlegung in Artikel 41 dieses Gesetzes müssen Bürger, die rechtswidrig Kinder geboren haben, "gemäß dem Gesetz soziales Unterhaltsgeld entrichten" . Ferner ist vorgeschrieben: "Denjenigen, die nicht termingemäß und in voller Höhe das soziale Unterhaltsgeld entrichtet haben, muss nach den betreffenden Vorschriften des Staates eine Geldstrafe auferlegt werden. Für den Fall, dass jemand sich immer noch weigert, das Geld zu bezahlen, werden die betreffenden Verwaltungsabteilungen für die Familienplanung beim Volksgericht die Zwangsvollstreckung beantragen." Diese Festlegung stimmt mit dem Prinzip des Verwaltungsstrafgesetzes überein. Der Begriff "Soziales Unterhaltsgeld" ist gesetzlich verankert worden.


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